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Donnerstag, 5. Juli 2018

Valovis Bank in Essen (6)


Über die Valovis Bank (hervorgegangen aus der ehem. KarstadtQuelle Bank) ist hier schon des Öfteren berichtet worden (siehe rechts unter „Labels: Valovis“).
In 2012 musste der Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes mit € 100 Millonen einschreiten und das Institut retten. Offensichtlich hatte man sich "verzockt", wie damals in einigen Zeitungen geschrieben wurde. 
Vorstandsmitglieder (Gruppe) waren in den Jahren u.a. die Herren Robert K.Gogarten und Axel Frein 
(s. Wikipedia), die früher auch in den Diensten unserer Bank standen.
Der Einlagensicherungsfonds  hat es in den Jahren geschafft, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln diese Bank geräuschlos abzuwickeln. Die Banklizenz wurde daher kürzlich zurückgegeben.
Der GF des Bankenverbandes sagte abschliessend:  
Der besondere Dank gilt den Mitarbeitern des Institutes, die hervorragende Arbeit geleistet haben.
Damit sind auch einige dort tätige ehemalige Westfalenbank-Mitarbeiter gemeint.
Weitere Infos zu Valovis: hier, hier und hier.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Valovis Bank in Essen (5): Die Bank schrumpft sich dem Ende entgegen

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Über das Schicksal dieses Instituts wurde ja schon berichtet, Sie brauchen nur rechts auf der Leiste unter "Labels" nach unten zu scrollen und dann auf den Titel "Valovis" zu klicken.
Das ist dann schon länger her, hier aktuelle Infos:

Die Targobank kauft das Kreditkartengeschäft von der ehemaligen Karstadt-Quelle-Gesellschaft!
Nun scheint ein Teil der Aufgabe, die Axel Wieandt -Sohn des ehemaligen Mitarbeiters unserer Bank- übernommen hat, z.T. abgearbeitet zu sein:
der lukrative Teil bringt Geld in die Kasse des Einlagensicherungsfonds der deutschen Privatbanken.
Und damit einhergehen soll, daß ein Großteil der Mitarbeiter -und das sind auch ehemalige Mitarbeiter der Westfalenbank AG- übernommen wird.
Besonders denen wünschen wir wieder alles Gute!
Nur zur Erinnerung:
Valovis wurde 2012 vom Einlagensicherungsfonds übernommen.
Allein der Schuldenschnitt Griechenlands kostete die Bank 
€ 138 Mio!
Der hierfür verantwortliche Vorstand wird sich wohl vollkommen frei von Schuld fühlen, so ist das leider!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Valovis Bank in Essen (4)

Soeben las ich in der heutigen WAZ-Ausgabe diesen kleinen Einspalter.
Viele von uns kennen die Hintergründe dieses Finanzdebakels.
Und, daß dort einige unserer ehemaligen Kollegen arbeiten. Wir drücken allen die Daumen!
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Valovis Bank steht vor der Zerlegung
Interesse an der Kreditkarten-Sparte

Hagen. Die ehemalige Karstadt-Quelle-Bank Valovis
soll Finanzkreisen zufolge zerlegt werden. Mit dem
Verkauf des werthaltigsten Teils des Geschäfts,
der Kreditkarten-Sparte, soll Vorstandschef Axel Wieandt
die Verluste für den Einlagensicherungsfonds der privaten
Banken minimieren, so zwei mit den Überlegungen vertraute
Personen. Der Fonds, der vom Bankenverband BdB getragen
wird, hatte die Valovis Bank im vergangenen Jahr mit
100 Millionen Euro auffangen müssen, nachdem sie
138 Millionen Euro mit ihren Engagements in griechischen
Staatsanleihen durch den Schuldenschnitt für das Land
verloren hatte. Der frühere Hypo-Real-Estate-Chef Wieandt
hatte sein Amt 2012 angetreten.
Einer der Insider sagte, das Frankfurter Bankhaus Metzler sei
mit der Suche nach einem Käufer für die Kreditkartensparte
beauftragt worden. Das berichtete auch „Manager Magazin online“.
Die Valovis Bank hat 800 000 MasterCard-Kreditkarten vor allem
an Karstadt-Kunden ausgegeben. Die Hanseatic Bank gilt als
Interessent dafür. Der Konsumfinanzierer gehört zu 75 Prozent
der Société Générale und zu 25 Prozent dem Versandhändler Otto.
WAZ v.25.07.13
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Auch der Spiegel hat in seinem Online-Dienst einen Bericht veröffentlicht (bitte hier anklicken).
Und, siehe da, auch der ntv sind das einige Zeilen wert.

Samstag, 27. Oktober 2012

Valovis Bank in Essen (3)

Hier hat ein Ehemaliger sehr gut mitgedacht und mir eine neue Meldung zur o.g. Bank übermittelt.
Ich bedanke mich im Namen aller Freunde dieses Blogs!
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26.10.2012   Axel Wieandt führt künftig Valovis Bank
Der einstige Chef der Hypo Real Estate  (HRE), Axel Wieandt, führt künftig die Valovis Bank. Das teilte die frühere KarstadtQuelle Bank am Freitag mit. Wieandt soll das Institut, das vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken (BdB) aufgefangen wurde, aus der Krise führen und einen Käufer suchen. "Wir werden das Geschäftsmodell einer kritischen Überprüfung unterziehen und die notwendigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Bank auf den Weg bringen", erklärte Wieandt. Bis vor wenigen Monaten war der Banker noch bei Credit Suisse in Deutschland beschäftigt.
Die bisherigen Vorstände Knepper und Frein wurden mit sofortiger Wirkung abberufen.
So viel zu aktuellen Entwicklung dort. 

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Besten Gruß
Peter Blenkle


P.S.: Im Handelsblatt steht auch ein Bericht über das V-Schicksal. Hier können Sie den Bericht lesen.
Und  die FAZ hat ebenfalls einen Kommentar am 27.10.12 veröffentlicht, im Online allerdings stark gekürzt.
Und was sagt die Valovis-Bank selbst dazu? Hier können Sie es lesen!

Wieviele ehemalige Westfalenbänker wissen eigentlich noch, daß der Vater des neuen Valovis-Vorstands-vorsitzers einmal bei unserer Bank  beschäftigt war?
An die ehemaligen WB-Mitarbeitern in diesem Hause: ich kann nur sagen: alles Gute für die Zukunft!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Valovis Bank in Essen (2)

Zuletzt hatte ich über die o.g. Bank am  30.Mai d.J. geschrieben.
Heute lese ich wieder einen kleinen Bericht in der FAZ.
Demnach hat es die Bank nicht geschafft, einen Neustart hinzulegen. Sie ist deshalb beim Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes der deutschen Banken gelandet.
Die ehemalige Karstadt-Quelle-Bank hat zuviele griechische Staatsanleihen im Portfolio, die auf Grund der bekannten Situation wohl zum größten Teil abgeschrieben werden mussten.
Nachdem der Einlagensicherungsfond im vergangenen Jahr bereits mit € 100 Millonen zur Rettung des Unternehmens geholfen hat, ist es seitdem anscheinend nicht gelungen, einen neuen Käufer zu finden. Und sicherlich sind damit auch die Pensionsansprüche der Mitarbeiter bei  Karstadt stark gefährdet.
Was das Institut selbst dazu schreibt,  können Sie hier lesen.
Wie es nun mit der Bank und seinen Mitarbeitern weitergeht, ist wohl bald in der Presse zu lesen.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Valovis Bank in Essen (1)

Und wieder geht eine im Revier ansässige Bank durch die Presse!
Der Einlagensicherungsfond musste mit € 100 Millonen retten.
Offensichtlich hatte man sich "verzockt", wie in einigen Zeitungen geschrieben wird.
Lesen Sie nach, was heute die WAZ dazu zu berichten hat.
Und klicken Sie auch auf den Link, in welchen sich die Bank selber darstellt.

Nicht uninteressant.