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Samstag, 8. August 2026

Erinnerungsstücke!

Bei einem kürzlichen Treffen zeigte uns unser ehemaliger Kollege Günter Kotschenreuther drei seiner Erinnerungsstücke an die vergangene gemeinsame Zeit in unserer Bank.

Hier sind sie für alle Freunde und Ehemalige:






Weitere Stücke sind zugesagt und dann auch hier in unserem Blog zu sehen.
Versprochen!

Sonntag, 24. August 2025

Wenn man etwas sucht!

Beim Suchen nach einem alten Dokument stieß ich per Zufall auf dieses Foto, welches nach genauem Hinsehen keiner Erläuterungen bedarf:




Montag, 27. Januar 2025

Erinnerungsstücke: die Gehaltsabrechnung

 

Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, in denen wir uns auf den 15. jedes Monats gefreut haben:
da wurde das Gehalt auf’s Konto gebucht!

Hier erkennen Sie einen Lohn-/Gehaltsstreifen aus dem Jahr 1971!

Auch wenn die Beträge und die Gründe der vielen Abzüge nicht besonders gut zu lesen sind:
den Streifen kennen wir noch, zumindest die älteren Mitarbeiter unter uns.




Die Jüngeren unter uns dürfen sich ruhig wundern, wie damals die Mitarbeiter der Personalabt. das jew. Gehalt abgerechnet/gedruckt/verteilt hatten.


Donnerstag, 1. August 2024

Eine Erinnerung an alte Zeiten und fast vergessene Dinge in unserer Bank

 Als ich damals in unserer Bank meine Zeit in der Kreditabteilung begann, staunte ich nicht schlecht:

in jedem Zimmer auf der 1. Etage befand sich in der Ablage unter dem Fenster eine mit einem Deckel verschlossene Öffnung und darunter eine Aushöhlung zur Aufnahme einer kleinen Röhre.

In der Westfalenbank war noch eine Rohrpostanlage im Betrieb.

Für die Mitarbeiter in der Kreditabteilung diente sie im Wesentlichen zum Kontakt mit den Disponenten im Zahlungsverkehr.
Z.B. wurden nachmittags noch Originalschecks, die zu Lasten unserer Kunden gebucht werden sollten, aber u.U. ein Limit überschritten, zwecks Unterzeichnung –was also die Einlösung des Schecks zur Folge hatte- an den zuständigen Mitarbeiter geschickt.
Keine Unterschrift  bedeute d
ie Nichteinlösung und somit keine Kontobelastung, aber evtl. Probleme mit dem Kunden. 

Und nun gibt es in einer allseits bekannten Zeitung einen interessanten Artikel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

www.t-online.de/nachrichten/panorama/wissen/geschichte/id_82753958/bilder/historisches-bild-taeglich-bei-t-online-de.html

P.S.: Der Link zeigt nur am 1.August den richtigen Bericht. Danach scrollen.

Freitag, 30. Juni 2023

Erinnerungsstücke: aus dem Devisenhandel

 

Unserer ehemaligen Kollegin Frau Brigitte Halsband haben wir diese drei Erinnerungsstücke zu verdanken. Was man nicht so alles findet, wenn es mal wieder an’s Aufräumen geht.
Wir sagen „Dankeschön“!





Und bei der Gelegenheit die Bitte an alle Ehemaligen, die im Besitz dererlei Raritäten sind: bitte fotografieren und dem Redakteur schicken!
So viele Kollegen-/innen freuen sich über den Anblick u.U. längst vergessener Dinge, die uns an unsere Bank erinnern. 



Samstag, 5. März 2022

Erinnerungen an eine vergangene Zeit!

 

Liebe Freunde des „Westfalenbänklers“!

Bei einer „Keller-Aufräumaktion“ im Januar richtete sich meinen Blick auf eine Selbstverständlichkeit, meinen Schreibtisch, der mich seit über 40 Jahren begleitet.

Warum schreibe ich Ihnen „Der Westfalenbänkler“ diese Zeilen?
In meiner Lehrzeit (1979-1982) bei der Westfalenbank AG, Niederlassung Düsseldorf, wurde die Büro-Ausstattung modernisiert. 
Der Innenleiter - Helmut Vortanz - sprach mich als Azubi an, ob ich einen alten Schreibtisch übernehmen möchte. Ich war hocherfreut, ein kostenloser Schreibtisch und so groß, das Angebot musste man annehmen. 
Da der Schreibtisch (180 x 90 cm) aus Massivholz gefertigt wurde, darf ich annehmen, dass dieser evtl. noch aus der Ära „Poensgen-Bank“ stammt. 

Was könnte er uns evtl. noch für Geschichten erzählen?

P.S. Das Wort „Büro“ entstammt dem französischen Wort „bureau“ und dieses leitet sich wiederum von „Bure“ ab, womit der Filz auf den Schreibtisch-platten gemeint war.
Dieser hatte die Funktion, die Tischplatte zu schonen und zudem auch die Handgelenke zu wärmen, da in Räumen zu früheren Zeiten auch schon mal eine gewisse Kühle herrschte.
Heute gibt es Schreibtischsysteme z.B. bei einem schwedischen Anbieter mit den Namen „TROTTEN“, „BEKANNT“ oder „IDÅSEN“, aber auch EOS Büromöbel bietet Bürotische der Serie „Bochum“ an. 

Ich bin im Besitz eines "Oldie-Schreibtisches" mit dem Namen „Poensgen/WB“, er erlebte bisher vier Umzüge und vieles andere mehr, ist unverändert stabil, und das ist auch gut so! 

Herzliche Grüße von
Johannes Mouseck 

Sonntag, 10. Oktober 2021

Erinnerungen: was man nicht alles wiederfindet!

 

In einem älteren Geschäftsbericht fand ich diesen Geschäftsverteilungsplan ab 01.04.1995 wieder.
Ich finde, hoch interessant.
Aber geholfen hat diese Aufgabenverteilung unserer Bank auch nicht!





Mittwoch, 14. Juli 2021

Erinnerungen: dieses Mal die "Beurteilungen"

Dank einer aufmerksamen ehemaligen Kollegin kann ich Ihnen dieses Mal ein  Formular zeigen, welches vor vielen Jahren eingeführt wurde.

 

Aus der Erinnerung weiß ich, daß dieser Bogen nicht ganz unproblematisch war.
Wer einen kenntnisreichen und abgeklärten „Chef“ hatte, war gut dran und die Kreutzchen wurden einvernehmlich und schnell gemacht.
Es ging aber auch vollkommen anders:
da konnte der Prozeß Monate dauern. Und ob es immer zur Abgabe kam, daß wissen nur die Beteiligten. 

Ein interessantes Zeitdokument! Vielen Dank!


Mittwoch, 1. Juli 2020

Die älteste Urkunde der Nachkriegszeit!


Eine Urkunde mit diesen Originalunterschriften, wie man sie nicht täglich bekommt!




Die obigen Unterschriften entstammen einem Brief der Westfalenbank an einen Kunden aus Mai 1947!

Es wurden damit Bestimmungen über das

Neue individuelle Ausfuhrverfahren

an Kunden mit Exportgeschäft verschickt. Man bedenke, der 2. Weltkrieg war gerade erst 2 Jahre vorüber.  Und ganz langsam ging man zurück zu normalen Handelsgeschäften  mit Kunden in aller Welt.

Ich denke, die ehemaligen Mitarbeiter der Auslandsabt. dürften den ganzen Text (bitte hier anklicken) mit besonderem Interesse lesen.

Und hier noch ein wohl ebenso altes Foto von dem Linksunterzeichner:



Dem Brief ist das Alter ansehbar, trübt aber Ansehen und Wert in keiner Weise.

Mein Dank gilt dem Finder und Schenker dieser Urkunde!
  


Montag, 23. März 2020

Erinnerungsstücke


Die derzeitige Situation bietet die Gelegenheit, aufzuräumen und lang Vergessenes wiederzufinden.
Wie diese  Aufbewahrungsetuis aus lang vergangener Zeit:





Mittwoch, 26. Februar 2020

Erinnerungsstücke: die WB-Armbanduhr

Was es nicht alles gibt!
Und was ich bisher nicht kannte:




Vielen Dank dem Ehemaligen, dem ich heute dieses Stück kurz entführen durfte!

Montag, 20. Januar 2020

Erinnerungsstücke: eine Druckplatte

Unsere Bank machte ja in den verschiedensten Medien auf sich aufmerksam. Am häufigsten wurden wohl in der Presse Anzeigen geschaltet.
Und da wurde u.a. diese Druckplatte verwendet:

( in Originalgröße )

( das Zentrum vergrößert )

Wir haben noch mehrere Platten, die müssen aber für eine Veröffentlichung noch aufbereitet werden.

Montag, 7. Oktober 2019

Montag, 5. August 2019

Erinnerungen an die WB-Entstehungsgeschichte


Viele Ehemalige werden sich noch an zwei in Öl gemalte Portraits erinnern, die viele Jahre im Besuchszimmer der alten Kreditabteilung auf der 1. Etage im Mitteltrakt der Bank hingen:



Dr.Carl Moskopp
Vorstand 1921 - 1946
Aufsichtsrat 1948 - 1953



August Rosterg
Aufsichtsrat 1921 - 1926, 1932 - 1945(†)

Diese beiden Männer gehörten zu einer Gruppe von Industriellen, die die Vorstellung einer eigenen "Revier-Bank" 1920/21 in die Tat umsetzten.
Die Gruppe, die aus Vertretern der Bergbau-AG Lothringen, der Essener Steinkohlenbergwerk AG und der Maschinenfabkrik Henschel in Kassel bestand, erwarb 1921 die Harzer Bank AG Osterode/Harz, die danach in die "Westfalenbank AG"  unter Sitzverlegung nach Bochum umgewandelt wurde.
Die Betriebseröffnung soll am 1. Juli 1921 erfolgt sein.
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P.S.1:  Zu Herrn  Rosterg  und auch zu unserer Westfalenbank fanden wir im Internet noch die hier hinterlegten  interessanten Informationen.         
P.S.2: Die beiden obigen Originalbilder befinden sich heute im Besitz unseres ehemaligen Kollegen Josef Schomberg, der sie seinerzeit aus der Liquidationsmasse erworben hatte. Wir danken ihm, daß wir diese beiden Portraits hier auf Dauer wieder sichtbar machen können.



Samstag, 1. Dezember 2018

Erinnerung: der WB-Rundbrief 12/1993


Ja, es sind schon 25 Jahre her, daß Herr Haaf den nachstehenden Bericht über den allen Ehemaligen bestens bekannten




Paternoster
beschrieb.
Viel Vergnügen beim Lesen!






Freitag, 22. Juni 2018

Erinnerungsstücke: Aufkleber


Diese Aufkleber kennt sicherlich nicht jeder Ehemalige:



sie wurden wohl hauptsächlich in der Wertpapierabt. genutzt.

Dienstag, 24. April 2018

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Montag, 5. Juni 2017

Erinnungsstück: ein Buch mit schlauen Ratschlägen

Viele von uns nahmen ja an den vielen Schulungen teil, die uns unser damaliger Arbeitgeber angeboten hatte.
Besonders beeindruckend waren dabei externe Trainer wie
Michael Löhner, an die man sich auch heute noch gerne erinnert. Und immer, wenn ich unsere Kanzlerin im TV stehend sehe, wie sie ihre Hände zu einer Raute formt, muß ich lächeln:
sie und ich, wir hatten den gleichen Lehrer.
Ganz wichtig war damals die Teilnahme an einem "Verkaufstraining".
In einem der zuletzt gesichteten Umzugskartons -der fand beim Redakteuer vor ca. 2 Jahren statt- fand sich ein Buch samt Anschreiben wieder, welches nun immerhin schon 31 Jahre jung ist:




Wenn ich heute doch nur noch wüsste, wie weit mir das Seminar und das Buch in meinem weiteren beruflichen Leben geholfen haben.
Auf jeden Fall mußte ich jetzt beim Lesen einiger Artikel feststellen, daß viele der "Gesetze" genannten Darstellungen auch heute noch Gültigkeit haben.
Dafür einen nachträglichen Dank an den damaligen Ausbildungsleiter!

Donnerstag, 11. Mai 2017