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Sonntag, 2. Februar 2025

Dienstag, 5. Dezember 2023

Erinnerungen: 5. Dezember 2001

 

Ist es nicht schön, wenn man über ein informatives Erinnerungsarchiv verfügt?

Dieses Blatt hier aus dem Presseordner mit Datumsangabe:



Montag, 3. Juli 2023

Lang, lang ist es her: im Juli 1986, vor 37 Jahre!

 

Lang. Lang ist es her: die IBH-Pleite des Managers Esch aus Frankfurt!
Der Mann hatte Ausstrahlung, das kann man bestätigen. Und damit schaffte er es, aus dem Nichts heraus, den europa-, wenn nicht sogar weltgrößten Baumaschinenkonzern zu schmieden.
Viele namhafte Banken bzw. deren Chefs ließen sich einfangen und unterstützten ihn beim Groß- und Größerwerden.
Eine Bank stürzte sogar ins Endlose, die SMH-Bank. Sie bestand ursprünglich aus drei Privatbanken, die sich zusammengeschlossen hatten, um noch größer zu werden (auch hier der gleiche Wunsch).
Am Ende war es für diese Beteiligten das gleiche Los: Esch und Graf Galen lernten die Zellen von innen kennen.
Warum dieser Artikel heute veröffentlicht wird?
Es gibt noch viele unserer Ehemaligen, die den Aufschwung und Fall des Unternehmens IBH von Bochum aus miterlebt hatten.
Weil auch unsere Westfalenbank zu den kreditgewährenden Banken gehörte.

(Handelsblatt v. 08.07.1986)


Sonntag, 10. Januar 2021

2 große Banken: Pläne heute vor 21 Jahren!

 

Lang, lang ist es her!
Und heute ist alles anders, als seinerzeit beabsichtigt: 

S. unten Kommentar!
 

Mittwoch, 6. September 2017

Heute vor 15 Jahren in der Presse


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P.S.: Bitte den Hinweis auf "1 Kommentar" unten beachten.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Valovis Bank in Essen (4)

Soeben las ich in der heutigen WAZ-Ausgabe diesen kleinen Einspalter.
Viele von uns kennen die Hintergründe dieses Finanzdebakels.
Und, daß dort einige unserer ehemaligen Kollegen arbeiten. Wir drücken allen die Daumen!
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Valovis Bank steht vor der Zerlegung
Interesse an der Kreditkarten-Sparte

Hagen. Die ehemalige Karstadt-Quelle-Bank Valovis
soll Finanzkreisen zufolge zerlegt werden. Mit dem
Verkauf des werthaltigsten Teils des Geschäfts,
der Kreditkarten-Sparte, soll Vorstandschef Axel Wieandt
die Verluste für den Einlagensicherungsfonds der privaten
Banken minimieren, so zwei mit den Überlegungen vertraute
Personen. Der Fonds, der vom Bankenverband BdB getragen
wird, hatte die Valovis Bank im vergangenen Jahr mit
100 Millionen Euro auffangen müssen, nachdem sie
138 Millionen Euro mit ihren Engagements in griechischen
Staatsanleihen durch den Schuldenschnitt für das Land
verloren hatte. Der frühere Hypo-Real-Estate-Chef Wieandt
hatte sein Amt 2012 angetreten.
Einer der Insider sagte, das Frankfurter Bankhaus Metzler sei
mit der Suche nach einem Käufer für die Kreditkartensparte
beauftragt worden. Das berichtete auch „Manager Magazin online“.
Die Valovis Bank hat 800 000 MasterCard-Kreditkarten vor allem
an Karstadt-Kunden ausgegeben. Die Hanseatic Bank gilt als
Interessent dafür. Der Konsumfinanzierer gehört zu 75 Prozent
der Société Générale und zu 25 Prozent dem Versandhändler Otto.
WAZ v.25.07.13
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Auch der Spiegel hat in seinem Online-Dienst einen Bericht veröffentlicht (bitte hier anklicken).
Und, siehe da, auch der ntv sind das einige Zeilen wert.

Montag, 29. April 2013

DIE KÖLNER STAATSANWALTSCHAFT ERMITTELT GEGEN DEN ...

Ja, so ganz überraschend kommt diese Nachricht, die ich heute zuerst in WDR3  in "Lokalzeit" sah, ja nicht. Da grummelte es schon seit längerer Zeit. Und die Presse hatte ihn auch schon seit längerer Zeit im Visier.
Hier habe ich einen aktuellen Artikel über Herrn Dieter P. Binkowska verlinkt.
Jeder kann sich seine eigene Meinung weiterbilden!
Ach ja, er war im Hause der Westfalenbank in den Jahren 1999 bis 2001.
(Und alles, was es in google zu diesem Thema gibt, ist hier verlinkt.)

Dienstag, 23. April 2013

Heute vor 25 Jahren: unsere Bank erhält einen "Rückriem"!

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Ja, so lange ist es schon her, daß die beiden Stele dieses Künstlers vor der Bank aufgestellt wurden. Darüber berichtete die WAZ zwar, aber ich habe in meinem Archiv dazu leider nichts gefunden.
Wohl aber den Bericht vom 21.03.1988, als anläßlich der Vorstellung eines neuen Vorstandsmitglieds beim OB Eikelbeck Herr Dr. Friedl -m.E. der Initiator der Kunstaufstellung- einige Fotos von der Plastik überreichte.



So sah das Kunstwerk später aus an der Ecke Huestr. - Kortumstrasse:


Über die weitere Entwicklung unserer Bank brauche ich nicht viel zu schreiben, sie ist bekannt. Die Gesamtimmobilie wurde von HäusserBau erworben, die jedoch keinerlei Interesse an dem Kunstobjekt hatte.
Nach einigen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung wurde dann am 19. September 2008 ein Schenkungsvertrag zwischen der Bank und der Stadt  unterzeichnet.

(von Villiez, Marquart, Golinski, Hellrung,Schmidt, OB Scholz, Roark)

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(diese 4 Fotos stammen vom Presseamt der Stadt Bochum)

Nach der Schenkung war der "Rückriem" -der übrigens den Titel "Granit Bleu de Vire" trägt- zwar im Besitz der Stadt, aber er stand den Umbauplänen des Grundstückseigentümers im Wege; er musste weg.
Was die WAZ dazu berichtete, können Sie hier lesen.
Ja, und als der neue Standort festgelegt war (vor dem Kunstmuseum der Stadt Bochum an der Kortumstr. 147, gegenüber des Stadtparks), da sah es dort bald so aus:



Ende September 2008 war alles vorbereitet, der Umzug der beiden Stelen konnte beginnen.
Aber nein, plötzlich gab es riesige Probleme, wie in der WAZ v. 27.09.08 zu lesen war. Warum von den Beteiligten niemand wusste, daß das Kunstwerk aus 2 Teilen bestand, ist eigentlich nicht nachvollziehbar. Man hätte es sich eigentlich vorher nur mal aus der Nähe anzusehen brauchen.
Kurz danach sah es dann aber am alten Standort jedenfalls so aus:



Und  am Kunstmuseum der Stadt Bochum an der Kortumstr. 147, gegenüber vom Stadtpark schaut es seitdem so aus:





und so von ganz nahe:


bb

Montag, 19. November 2012

Was macht eigentlich ...................................?

Dietmar P. Binkowska
Seit dem 1.12.1999 war er Vorstand der WB, zum Ende des Jahres 2001 endete dort seine Tätigkeit. Beim Nachverfolgen seiner Tätigkeit fällt auf, daß der letzte Geschäftsbericht nicht eindeutig Bericht erstattet, wann er genau aus diesem Gremium ausgeschieden ist.
Jedenfalls berichtet die Presse ausführlich über ihn, seine Position bei der Sparkasse Köln-Bonn und seinem Wechsel zur NRW.BANK (übrigens wurde kürzlich sein Vertrag als Vorstandsvorsitzender um weitere 5 Jahre verlängert).
Und heute steht in der FAZ, daß er Chef im AR der Portigon werden soll. Es handelt sich hierbei um die West-LB-Nachfolgegesellschaft ( zur WestLB sind seinerzeit ja auch viele ehemalige Westfalenbänker gewechselt. Wie es ihnen wohl heute ergeht?)

Samstag, 27. Oktober 2012

Valovis Bank in Essen (3)

Hier hat ein Ehemaliger sehr gut mitgedacht und mir eine neue Meldung zur o.g. Bank übermittelt.
Ich bedanke mich im Namen aller Freunde dieses Blogs!
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26.10.2012   Axel Wieandt führt künftig Valovis Bank
Der einstige Chef der Hypo Real Estate  (HRE), Axel Wieandt, führt künftig die Valovis Bank. Das teilte die frühere KarstadtQuelle Bank am Freitag mit. Wieandt soll das Institut, das vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken (BdB) aufgefangen wurde, aus der Krise führen und einen Käufer suchen. "Wir werden das Geschäftsmodell einer kritischen Überprüfung unterziehen und die notwendigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Bank auf den Weg bringen", erklärte Wieandt. Bis vor wenigen Monaten war der Banker noch bei Credit Suisse in Deutschland beschäftigt.
Die bisherigen Vorstände Knepper und Frein wurden mit sofortiger Wirkung abberufen.
So viel zu aktuellen Entwicklung dort. 

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Besten Gruß
Peter Blenkle


P.S.: Im Handelsblatt steht auch ein Bericht über das V-Schicksal. Hier können Sie den Bericht lesen.
Und  die FAZ hat ebenfalls einen Kommentar am 27.10.12 veröffentlicht, im Online allerdings stark gekürzt.
Und was sagt die Valovis-Bank selbst dazu? Hier können Sie es lesen!

Wieviele ehemalige Westfalenbänker wissen eigentlich noch, daß der Vater des neuen Valovis-Vorstands-vorsitzers einmal bei unserer Bank  beschäftigt war?
An die ehemaligen WB-Mitarbeitern in diesem Hause: ich kann nur sagen: alles Gute für die Zukunft!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Valovis Bank in Essen (2)

Zuletzt hatte ich über die o.g. Bank am  30.Mai d.J. geschrieben.
Heute lese ich wieder einen kleinen Bericht in der FAZ.
Demnach hat es die Bank nicht geschafft, einen Neustart hinzulegen. Sie ist deshalb beim Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes der deutschen Banken gelandet.
Die ehemalige Karstadt-Quelle-Bank hat zuviele griechische Staatsanleihen im Portfolio, die auf Grund der bekannten Situation wohl zum größten Teil abgeschrieben werden mussten.
Nachdem der Einlagensicherungsfond im vergangenen Jahr bereits mit € 100 Millonen zur Rettung des Unternehmens geholfen hat, ist es seitdem anscheinend nicht gelungen, einen neuen Käufer zu finden. Und sicherlich sind damit auch die Pensionsansprüche der Mitarbeiter bei  Karstadt stark gefährdet.
Was das Institut selbst dazu schreibt,  können Sie hier lesen.
Wie es nun mit der Bank und seinen Mitarbeitern weitergeht, ist wohl bald in der Presse zu lesen.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Valovis Bank in Essen (1)

Und wieder geht eine im Revier ansässige Bank durch die Presse!
Der Einlagensicherungsfond musste mit € 100 Millonen retten.
Offensichtlich hatte man sich "verzockt", wie in einigen Zeitungen geschrieben wird.
Lesen Sie nach, was heute die WAZ dazu zu berichten hat.
Und klicken Sie auch auf den Link, in welchen sich die Bank selber darstellt.

Nicht uninteressant.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Und Mittags eine Dönninghaus!

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Ja, wer ist damals nicht alle rüber gegangen zum Engelbert, um eine D-Wurst zu essen. Entweder, weil in der Mittagspause keine Zeit war, ins Casino zu gehen.
Oder einfach nur, um mal wieder eine ordentliche Wurst mit der roten Sauce zu geniessen.
Warum ich das schreibe?
Am Heiligen Abend 11 veröffentlicht der WAZ-Redakteur Tom Thelen doch eine Nachricht, die mich fast umgehauen hat.
Und die ich den vielen Lesern dieses Blogs nicht vorenthalten möchte:



Dem ist nichts hinzuzufügen!

Donnerstag, 10. November 2011

Düsseldorfer Stadtansichten (4): WB-Düsseldorf: heute vor 34 Jahren

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Lang, lang ist es her!
Hier ein Artikel aus der Rheinischen Post vom 10.11.1977




Jetzt stelle ich Ihnen das Gebäude einmal  als klassisches schwarz-weiß Foto vor:

(Foto: Heinz Musmann, Detmold)

Aber was ist das denn? Fällt Ihnen etwas auf?

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Hier wurde wohl im Auftrag des Vorstandes ein Eingriff vorgenommen. So geschehen im September 1986!

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Westfalenbank (Historie)

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In den Ruhrnachrichten vom 25. August 2011 findet sich folgender Bericht:

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Das Tolle daran ist aber das Foto aus dem Jahr 1954:


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Ich bedanke mich bei Manfred Carl, der mir den Zeitungsartikel, und dem RN-Redakteur, der mir die PDF-Datei zur Verfügung gestellt hat.