Donnerstag, 18. Juni 2026
Dienstag, 8. April 2025
Was geschah heute vor 44 Jahren in Düsseldorf?
Sonntag, 2. Februar 2025
Dienstag, 5. Dezember 2023
Erinnerungen: 5. Dezember 2001
Ist es nicht schön, wenn man über ein informatives Erinnerungsarchiv verfügt?
Dieses Blatt hier aus dem Presseordner mit Datumsangabe:
Montag, 3. Juli 2023
Lang, lang ist es her: im Juli 1986, vor 37 Jahre!
Lang. Lang ist es her: die IBH-Pleite des Managers Esch aus
Frankfurt!
Der Mann hatte Ausstrahlung, das kann man bestätigen. Und damit schaffte er es,
aus dem Nichts heraus, den europa-, wenn nicht sogar weltgrößten Baumaschinenkonzern
zu schmieden.
Viele namhafte Banken bzw. deren Chefs ließen sich einfangen und unterstützten
ihn beim Groß- und Größerwerden.
Eine Bank stürzte sogar ins Endlose, die SMH-Bank. Sie bestand ursprünglich aus drei
Privatbanken, die sich zusammengeschlossen hatten, um noch größer zu werden
(auch hier der gleiche Wunsch).
Am Ende war es für diese Beteiligten das gleiche Los: Esch und Graf Galen
lernten die Zellen von innen kennen.
Warum dieser Artikel heute veröffentlicht wird?
Es gibt noch viele unserer Ehemaligen, die den Aufschwung und Fall des Unternehmens IBH
von Bochum aus miterlebt hatten.
Weil auch unsere Westfalenbank zu den
kreditgewährenden Banken gehörte.
![]() |
| (Handelsblatt v. 08.07.1986) |
Montag, 15. Februar 2021
Sonntag, 10. Januar 2021
2 große Banken: Pläne heute vor 21 Jahren!
Donnerstag, 30. August 2018
Erinnern Sie sich noch? An heute vor 23 Jahren?
Mittwoch, 6. September 2017
Heute vor 15 Jahren in der Presse
________________________________________________
P.S.: Bitte den Hinweis auf "1 Kommentar" unten beachten.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Valovis Bank in Essen (4)
Viele von uns kennen die Hintergründe dieses Finanzdebakels.
Und, daß dort einige unserer ehemaligen Kollegen arbeiten. Wir drücken allen die Daumen!
________________________________________________
Auch der Spiegel hat in seinem Online-Dienst einen Bericht veröffentlicht (bitte hier anklicken).
Und, siehe da, auch der ntv sind das einige Zeilen wert.
Montag, 29. April 2013
DIE KÖLNER STAATSANWALTSCHAFT ERMITTELT GEGEN DEN ...
Hier habe ich einen aktuellen Artikel über Herrn Dieter P. Binkowska verlinkt.
Jeder kann sich seine eigene Meinung weiterbilden!
Ach ja, er war im Hause der Westfalenbank in den Jahren 1999 bis 2001.
(Und alles, was es in google zu diesem Thema gibt, ist hier verlinkt.)
Dienstag, 23. April 2013
Heute vor 25 Jahren: unsere Bank erhält einen "Rückriem"!
Ja, so lange ist es schon her, daß die beiden Stele dieses Künstlers vor der Bank aufgestellt wurden. Darüber berichtete die WAZ zwar, aber ich habe in meinem Archiv dazu leider nichts gefunden.
Wohl aber den Bericht vom 21.03.1988, als anläßlich der Vorstellung eines neuen Vorstandsmitglieds beim OB Eikelbeck Herr Dr. Friedl -m.E. der Initiator der Kunstaufstellung- einige Fotos von der Plastik überreichte.
So sah das Kunstwerk später aus an der Ecke Huestr. - Kortumstrasse:
Über die weitere Entwicklung unserer Bank brauche ich nicht viel zu schreiben, sie ist bekannt. Die Gesamtimmobilie wurde von HäusserBau erworben, die jedoch keinerlei Interesse an dem Kunstobjekt hatte.
Nach einigen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung wurde dann am 19. September 2008 ein Schenkungsvertrag zwischen der Bank und der Stadt unterzeichnet.
![]() |
| (von Villiez, Marquart, Golinski, Hellrung,Schmidt, OB Scholz, Roark) |
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
![]() |
| (diese 4 Fotos stammen vom Presseamt der Stadt Bochum) |
Nach der Schenkung war der "Rückriem" -der übrigens den Titel "Granit Bleu de Vire" trägt- zwar im Besitz der Stadt, aber er stand den Umbauplänen des Grundstückseigentümers im Wege; er musste weg.
Was die WAZ dazu berichtete, können Sie hier lesen.
Ja, und als der neue Standort festgelegt war (vor dem Kunstmuseum der Stadt Bochum an der Kortumstr. 147, gegenüber des Stadtparks), da sah es dort bald so aus:
Ende September 2008 war alles vorbereitet, der Umzug der beiden Stelen konnte beginnen.
Aber nein, plötzlich gab es riesige Probleme, wie in der WAZ v. 27.09.08 zu lesen war. Warum von den Beteiligten niemand wusste, daß das Kunstwerk aus 2 Teilen bestand, ist eigentlich nicht nachvollziehbar. Man hätte es sich eigentlich vorher nur mal aus der Nähe anzusehen brauchen.
Kurz danach sah es dann aber am alten Standort jedenfalls so aus:
Und am Kunstmuseum der Stadt Bochum an der Kortumstr. 147, gegenüber vom Stadtpark schaut es seitdem so aus:
bb
Montag, 19. November 2012
Was macht eigentlich ...................................?
Seit dem 1.12.1999 war er Vorstand der WB, zum Ende des Jahres 2001 endete dort seine Tätigkeit. Beim Nachverfolgen seiner Tätigkeit fällt auf, daß der letzte Geschäftsbericht nicht eindeutig Bericht erstattet, wann er genau aus diesem Gremium ausgeschieden ist.
Jedenfalls berichtet die Presse ausführlich über ihn, seine Position bei der Sparkasse Köln-Bonn und seinem Wechsel zur NRW.BANK (übrigens wurde kürzlich sein Vertrag als Vorstandsvorsitzender um weitere 5 Jahre verlängert).
Und heute steht in der FAZ, daß er Chef im AR der Portigon werden soll. Es handelt sich hierbei um die West-LB-Nachfolgegesellschaft ( zur WestLB sind seinerzeit ja auch viele ehemalige Westfalenbänker gewechselt. Wie es ihnen wohl heute ergeht?)
Samstag, 27. Oktober 2012
Valovis Bank in Essen (3)
Ich bedanke mich im Namen aller Freunde dieses Blogs!
___________________________________________________
26.10.2012 Axel Wieandt führt künftig Valovis Bank
Der einstige Chef der Hypo Real Estate (HRE), Axel Wieandt, führt künftig die Valovis Bank. Das teilte die frühere KarstadtQuelle Bank am Freitag mit. Wieandt soll das Institut, das vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken (BdB) aufgefangen wurde, aus der Krise führen und einen Käufer suchen. "Wir werden das Geschäftsmodell einer kritischen Überprüfung unterziehen und die notwendigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Bank auf den Weg bringen", erklärte Wieandt. Bis vor wenigen Monaten war der Banker noch bei Credit Suisse in Deutschland beschäftigt.
Die bisherigen Vorstände Knepper und Frein wurden mit sofortiger Wirkung abberufen.
So viel zu aktuellen Entwicklung dort.
__________________________________________________
Besten Gruß
Peter Blenkle
P.S.: Im Handelsblatt steht auch ein Bericht über das V-Schicksal. Hier können Sie den Bericht lesen.
Und die FAZ hat ebenfalls einen Kommentar am 27.10.12 veröffentlicht, im Online allerdings stark gekürzt.
Und was sagt die Valovis-Bank selbst dazu? Hier können Sie es lesen!
Wieviele ehemalige Westfalenbänker wissen eigentlich noch, daß der Vater des neuen Valovis-Vorstands-vorsitzers einmal bei unserer Bank beschäftigt war?
An die ehemaligen WB-Mitarbeitern in diesem Hause: ich kann nur sagen: alles Gute für die Zukunft!
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Valovis Bank in Essen (2)
Heute lese ich wieder einen kleinen Bericht in der FAZ.
Demnach hat es die Bank nicht geschafft, einen Neustart hinzulegen. Sie ist deshalb beim Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes der deutschen Banken gelandet.
Die ehemalige Karstadt-Quelle-Bank hat zuviele griechische Staatsanleihen im Portfolio, die auf Grund der bekannten Situation wohl zum größten Teil abgeschrieben werden mussten.
Nachdem der Einlagensicherungsfond im vergangenen Jahr bereits mit € 100 Millonen zur Rettung des Unternehmens geholfen hat, ist es seitdem anscheinend nicht gelungen, einen neuen Käufer zu finden. Und sicherlich sind damit auch die Pensionsansprüche der Mitarbeiter bei Karstadt stark gefährdet.
Was das Institut selbst dazu schreibt, können Sie hier lesen.
Wie es nun mit der Bank und seinen Mitarbeitern weitergeht, ist wohl bald in der Presse zu lesen.
Samstag, 1. September 2012
Mittwoch, 30. Mai 2012
Valovis Bank in Essen (1)
Der Einlagensicherungsfond musste mit € 100 Millonen retten.
Offensichtlich hatte man sich "verzockt", wie in einigen Zeitungen geschrieben wird.
Lesen Sie nach, was heute die WAZ dazu zu berichten hat.
Und klicken Sie auch auf den Link, in welchen sich die Bank selber darstellt.
Nicht uninteressant.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Und Mittags eine Dönninghaus!
Ja, wer ist damals nicht alle rüber gegangen zum Engelbert, um eine D-Wurst zu essen. Entweder, weil in der Mittagspause keine Zeit war, ins Casino zu gehen.
Oder einfach nur, um mal wieder eine ordentliche Wurst mit der roten Sauce zu geniessen.
Warum ich das schreibe?
Am Heiligen Abend 11 veröffentlicht der WAZ-Redakteur Tom Thelen doch eine Nachricht, die mich fast umgehauen hat.
Und die ich den vielen Lesern dieses Blogs nicht vorenthalten möchte:
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Donnerstag, 10. November 2011
Düsseldorfer Stadtansichten (4): WB-Düsseldorf: heute vor 34 Jahren
Lang, lang ist es her!
Hier ein Artikel aus der Rheinischen Post vom 10.11.1977
Jetzt stelle ich Ihnen das Gebäude einmal als klassisches schwarz-weiß Foto vor:
![]() |
| (Foto: Heinz Musmann, Detmold) |
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
Hier wurde wohl im Auftrag des Vorstandes ein Eingriff vorgenommen. So geschehen im September 1986!
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Westfalenbank (Historie)
In den Ruhrnachrichten vom 25. August 2011 findet sich folgender Bericht:
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
Das Tolle daran ist aber das Foto aus dem Jahr 1954:
![]() |
| Bildunterschrift hinzufügen |
Ich bedanke mich bei Manfred Carl, der mir den Zeitungsartikel, und dem RN-Redakteur, der mir die PDF-Datei zur Verfügung gestellt hat.

























