Sonntag, 15. Januar 2012

Bochumer Stadtansichten (70): Gymnasium am Ostring

Die Zerstörung (sprich: der Abriss) geht weiter.
So sah es aus, als der Fotograf mal wieder um das Gebäude schlich:



Die Werke von Friedrich Gräsel: Vergangenheit! Einfach traurig! Aber wir sind ja Kulturstadt!




Definitiv weg vom Ostring ist dies:


Nachtrag vom 16.Januar 2012:
heute hat der Redakteur Jürgen Boebers-Süßmann von der WAZ Bochum einen Artikel "Kunstrettung wird zur Herausforderung" in die Zeitung gestellt, in dem es insbesondere um das Mosaik von  Heinrich Wilthelm hinter dem historischen Eingang ins GaO geht. 
Eine weitere Kommentierung, wie die Stadtverwaltung derzeit mit "Kunst in Bochum" umgeht, erspar ich mir. Bochum ist ( siehe angedachte Museumsschliessung) auf dem Weg, sich deutschlandweit lächerlich zu machen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

5. a.o. Betriebsversammlung ehemaliger Mitarbeiter der Westfalenbank AG

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Liebe Ehemalige!
Dieses Mal hat BochumMarketing wirklich schnell geholfen und mir den Termin unserer Betriebsversammlung 2012 wie folgt bestätigt:


Also notieren Sie sich dieses Datum in Ihrem Kalender, verschieben Sie gegebenenfalls Ihre Hochzeit oder den geplanten Urlaub. Es lohnt sich, dann auf die Bongardstrasse zu kommen.
Der Treffpunkt wird wieder das Dreieck Mutter Wittig, Tabakgeschäft und Mode Baltz sein.

Sonntag, 8. Januar 2012

Und wieder ein Geburtstag!

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Heute wird


Herr Dietrich Petzel
82 Jahre!
Herzliche Glückwünsche von allen seinen ehemaligen Kollegen / innen , insbesondere aus dem Kreditbereich!
Unvergesslich seine sportlichen Aktivitäten, insbesondere am Montag!
Auch wenn der Vorstand anderer Meinung war: wenn die Zeit in der Sporthalle rief, verabschiedete er sich, und wenn sein Chef das noch so komisch kommentierte. Aber so ist er bis heute geblieben.
Alle wünschen ihm besonders: Gesundheit auf den Beinen!

Freitag, 6. Januar 2012

Und wieder eine traurige Nachricht!

Wie ich soeben erfahren habe, verstarb am 5. d.M.

Frau Ursula Altegoer

im Alter von 88 Jahren.
Wie so viele ihrer Kollegen kannte ich Sie als eine der Stützen der Revision, in der sie ja -nach der Giroabt.- ihr halbes Berufsleben verbracht hatte.

Historisches: der Neubau des Bankgebäudes Bochum Ecke Hue-/Kortumstr., Teil 2

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Ja, wenn ein Neubau fertig und bezogen ist (s. Fotos v. 06.12.11), gibt es üblicherweise eine große Sause!
So natürlich auch in der ehrwürdigen Westfalenbank im Dezember 1959.

Ca. 40 Herren  ( Damen nahmen nicht teil, warum wohl nicht? Lag es daran, daß es damals nicht mehr für eine Damentoilette im Vorraum reichte? Die wurde ja erst in den 80-ern nachträglich eingebaut. )  vom Vorstand, der Direktion, dem Aufsichtsrat und den Architekten aus der Schweiz nahmen zuerst stärkende Speisen zu sich ( hiervon 5 Fotos ).







Von dem sich anschliessenden richtig gemütlichen Teil gibt es keine bildlichen Zeugnisse, wohl aber noch Erinnerungen von Teilnehmern. Die würden hier natürlich nicht veröffentlicht. Diskretion ist Bankersache!
Aber wer von uns "normalen" Mitarbeitern hat diese Bilder je gesehen!!!

Alle Bilder, die die Fotografin Grete Hamer seinerzeit schoss, sind dauerhaft zu sehen oben unter  "Fotos, historisch" und dem Titel  "1959 Einweihungsfeier Neubau".

P.S.: Auch hier bedanke ich mich wieder bei Herrn Manfred Carl, der mir die eingeblendeten Namen auf den Fotos nennen konnte. Alle Achtung, nach so vielen Jahren!!

Sonntag, 1. Januar 2012

Herzlichen Glückwunsch!

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Das neue Jahr

2012

ist da!
Und mit ihm das stolze "Glücksschweinderl" beim Blick in den Sternenhimmel.



Und hier ein Foto vom gestrigen Tag -glaubt uns in 10 Jahren sonst kein Mensch, fast typisch für diese Jahreszeit-:



Und dann noch:  wir alle  können uns freuen über einen zusätzlichen, geschenkten Tag in diesem Jahr, den 29. Februar!
So was nennt man dann: Schaltjahr!

Samstag, 31. Dezember 2011

Und wieder einmal ein runder Geburtstag!

Am letzten Tag im Jahr 2011 gratulieren wir ganz herzlich

Frau Wilma Wittkop



zu Ihrem
60. Geburtstag!

An ihr kam zu unseren guten Zeiten kaum jemand vorbei, schliesslich versorgte sie uns hinter Glas mit einem der wichtigsten Dinge im Alltagsleben: mit Geld.
Von 1972 bis zu ihrem  Ausscheiden Ende 1996 bei der WB beschäftigt, war sie anschliessend noch bei der Bochum-Filiale der HVB tätig, unverändert immer freundlich, gutgelaunt und insbesondere wieselschnell (wie oft gingen wir morgens den Weg vom Bahnhof zur Bank gemeinsam, aber nicht immer nebeneinander, so schnell war sie!).
Hoffentlich wird ihr die Geburtstags- und dann die Sylvesterfeier nicht zu anstrengend! Alles Gute!

Dienstag, 27. Dezember 2011

Und wieder einmal ein runder Geburtstag!

Es kommt ja nicht oft vor, daß ich ehemaligen Kolleginnen zum Geburtstag öffentlich gratulieren kann.
Aber heute ist das mal wieder der Fall!

Frau Dagmar von Burski 
(geb. Jungwirth)


feiert heute Ihren
50. Geburtstag!

Sie ist zwar schon vor längerer Zeit aus den Diensten der Bank ausgeschieden ( Ende Sept. 2003), um sich ganz ihrer Familie zu widmen, aber den vielen Mitarbeitern -insbesondere im Kreditbereich- ist sie seit Juli 1984  bestens vertraut. Und gelegentlich trifft man sie ja in der Stadt (oder auch auf Flohmärkten).
Wir alle gratulieren ihr ganz herzlich und wünschen nach den anstrengenden Weihnachtstagen ein entspanntes Fest im Kreise der Familie und der Freunde (oder hat sie sich etwa für einige Tage zurückgezogen?).

Sonntag, 25. Dezember 2011

Und Mittags eine Dönninghaus!

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Ja, wer ist damals nicht alle rüber gegangen zum Engelbert, um eine D-Wurst zu essen. Entweder, weil in der Mittagspause keine Zeit war, ins Casino zu gehen.
Oder einfach nur, um mal wieder eine ordentliche Wurst mit der roten Sauce zu geniessen.
Warum ich das schreibe?
Am Heiligen Abend 11 veröffentlicht der WAZ-Redakteur Tom Thelen doch eine Nachricht, die mich fast umgehauen hat.
Und die ich den vielen Lesern dieses Blogs nicht vorenthalten möchte:



Dem ist nichts hinzuzufügen!

Samstag, 24. Dezember 2011

Ein schönes Weihnachtsfest

wünscht allen Ehemaligen und Freunden des Westfalenbänklers
der Redakteur!




Und natürlich alles Gute zum Jahreswechsel und für 2012!

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Und  viele Ehemalige wissen natürlich auch, daß für eine Ehemalige heute schon seit sehr vielen Jahren ein besonderer Tag ist, sie hat Geburtstag!
Gemeint ist
Frau Margarita Mattes

die heute
84 Jahre
wird.
Auch von uns allen unsere herzlichsten Glückwünsche!

Und wieder einmal ein runder Geburtstag!

Auch er ist einer, der lange in unserer Bank beschäftigt war, 21 Jahre! Von Juli 1985 bis Mitte 2006 (danach dann noch bei Crown).
Er war in all den Jahren ein fester Bestandteil der Rechtsabt. / Kreditüberwachung unter so manch einem Chef. 1992 wurde er zudem zum Syndikus ernannt.
Auch er gehörte zu denen, die den nicht geglückten Verkauf der Bank begleitet haben und bis zum bitteren Schluß dabei waren. Das war sicher nicht so einfach!

Gemeint ist
Herr Rainer Kosch


der heute seinen
60. Geburtstag
feien kann.

Wir alle gratulierem ihm dazu ganz herzlich!

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Und wieder ein Geburtstag!

Heute gratuliert der Westfalenbänkler

Herrn Gisbert Märker



ganz herzlich zu seinem
65.
Geburtstag!

Wir wünschen ihm alles Gute, auf das er sich weiterhin seine immer gute Laune erhalte (so kenne ich ihn nur, seit er im Februar 1971 zu uns stieß und uns Ende Dezember 2004 verlies; das waren immerhin 33 Jahre Orga! ) !

Sonntag, 11. Dezember 2011

Und wieder eine traurige Nachricht!

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In den frühen Stunden des heutigen Sonntag verstarb

Herr Jürgen Niemeyer



im Alter von 71 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit im Hospitz St. Hildegard in Bochum.
Ihn, der sein ganzes Berufsleben in unserer Bank verbracht hat, kannten und schätzen alle ehemaligen Kollegen sehr!

Dienstag, 6. Dezember 2011

Historisches: der Neubau des Bankgebäudes Bochum Ecke Hue-/Kortumstr., Teil 1

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In den Jahren 1958 und 1959 wurde die Westfalenbank vergrößert:
das Eckgrundstück war erworben, mit einem Neubau konnte begonnen werden.
Die Fotos sind einfach zu schön, um vergessen zu werden. Nicht nur, weil die Entstehung dieses "Hochhauses" festgehalten wurde, sondern auch, weil man im Hintergrund Dinge entdecken kann, die ebenfalls Erinnerungen wecken. Und wenn man die Etagen vom Mitteltrakt im letzten Bild zählt, weiß man, das war nicht die letzte Veränderung unseres Bankgebäudes.





(Ich habe alle Bilder mit "*****************" versehen um zu verhindern, daß diese Raritäten von dritter Seite mißbraucht werden. Das wird auch zukünftig der Fall sein bei historischen Aufnahmen.)

Dies sind nur 4 von insgesamt 20 Fotos, die Sie alle anschauen können, wenn Sie oben über "Fotos" und "1958/59 Neubau " gehen oder in der rechten Spalte runterscrollen zu "Fotos".
Wenn ich die Rückseiten der Fotos richtig deute, war die Fotografin Frau Grete Hamer aus Bochum.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Montag, 28. November 2011

Was macht eigentlich ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,?

Wir hatten einmal einen Kollegen, der baute die "Baufinanzierungsabt." mit auf und blieb dem Thema Immobilien auch treu bis zu seinem Ausscheiden vor rd. 14 Jahren aus unserer Bank.
Als ich ihn dann nach so vielen Jahren auf unserer a.o. Betriebsversammlung wiedersah, erkannte ich ihn zuerst garnicht. So sehr hatte er sich verändert.


Daß sich nicht nur das Äußere von
Bernd Eichner 
verändert hat, können Sie in seinem nachstehenden Text lesen, den er für mich verfasst hat:


"Bernd wechselte nach neunzehn Jahren und elf Monaten WB-Zugehörigkeit Mitte 1997 den Arbeitgeber, den Wohnsitz und seine familiären Verhältnisse. Die beste Ehefrau von allen, Ephraim Kishon lässt grüßen, wechselte bereits in 1996 ihren Wohnsitz und gestaltete ihr Leben neu.

Sowohl deren zehnjähriger Sohn als auch deren zwölfjährige Tochter haben Eltern mit Migrationshintergründen. Bernd hat einen innerdeutschen Migrationshintergrund, seine Ehefrau hat einen kontinentübergreifenden; the children got the best of both worlds, nun grüßt Robert Palmer.

Arbeitend in Pretty P, Potsdam, wohnhaft in Big B, Berlin, fröhnt der Banker Bernd in der Freizeit immer wieder seiner Leidenschaft: Musik; music was his first love (gut geklaut ist besser als mies eigenproduziert).

Konservenmäßig auf DVD, inzwischen auf Blue Ray genießt Bernd Konzerte unterschiedlichster Stilrichtungen; Anna Netrebko gemeinsam mit Placido Domingo und Rolando Villazon in der Berliner Waldbühne, the tribute to Pavarotti in Petra bis hin zu AC DC sowie Iron Maiden; die Eiserne Jungfrau erlebte Bernd in diesem Jahr auch live in Oberhausen und Berlin.

Livemäßig hat Bernd für das Kalenderjahr 2012 bereits gut vorgesorgt: Lauryn Hill (Lead-Sängerin der Fugees) im Januar, Bruce Springsteen mit "seiner" E Street Band (27.05. in Köln und 30.05. in Berlin), Black Sabbath mit dem legendären Ozzy Osbourne (04.06. in Dortmund), Herbert Grönemeyer (31.05. in der Waldbühne - nach dem diesjährigen Konzert im Olympiastadion) und Marius Müller Westernhagen im September sowie Deep Purple im November; Bernd's Sohnemann fiebert im übrigen seinem zweiten Kiss Konzert schon außerordentlich entgegen.

Kulturmäßig werden die Eheleute Eichner 20 Jahre Quatsch Comedy Club im Februar genießen dürfen; bereits in diesem Jahr unterhielten Dave Davis und Matze Knop die Beiden in den Räumlichkeiten des Quatsch Comedy Club im Friedrichstadt Palast absolut genial.

Urlaubsmäßig und gleichzeitig familienbedingt werden die Eichner's in 2012 wieder nach Ostafrika fliegen. Die beste Ehefrau von allen stammt aus Nairobi, Kenya.

Kenya soll unbeschreiblich sein; bei ausreichendem Interesse werde ich mich um persönliche Beschreibungen von Bernd bemühen.

Unmittelbarer Kontakt zu Bernd kann über mich hergestellt werden."

Freitag, 25. November 2011

Landmarken im Revier: Magic Mountain Tiger & Turtle

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Ich hatte ja schon viel im Vorfeld über die neue Landmarke im Revier gelesen. Nun wurde die Neuste kürzlich in Duisburg eröffnet, der Andrang in den ersten Tagen muß irre gewesen sein.
Anlässlich eines Termins bei unserem ehemaligen Kollegen Klaus Peltzer in seiner Galerie sind wir beide dorthin gefahren ( Duisburg-Süd, Stadtteil Angerhausen, Berzeliusstr.23-Heinrich-Hildebrand-Höhe-) und haben den Berg "bestiegen".
Ich weiß, derartiges ist nicht unbedingt ein Thema für den "Westfalenbänkler", aber ich bin davon überzeugt, daß es viele Ehemalige interessiert, wie sich in dieser unserer Gegend Vieles verändert. Und nicht wenige Ehemalige mussten ja auch woanders hinziehen und schauen gerne auf die Region, die ihnen einmal Heimat war.
Schauen Sie sich die Fotos an und versuchen Sie, mal selbst dorthin zu kommen.








Es lohnt sich, nach Duisburg zu fahren!

Donnerstag, 24. November 2011

Und wieder eine traurige Nachricht!

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Wie ich soeben erfuhr, verstarb bereits am 12.09. d.J.

Herr Alfred Bolz

im Alter von 90 Jahren.
Herr Bolz war bis zu seiner Pensionierung Anfang der 80er-Jahre Leiter unserer Wertpapierverwaltung.

Bochumer Stadtansichten: Neues zum Bau des Exzenterhauses

Ich hatte ja in vorherigen Berichten daraufhingewiesen, daß eine Bürgerintiative nicht mit der Errichtung dieses Riesengebäudes einverstanden ist und daher juristisch gegen den Bauherrn vorgeht.
Lange las man nichts mehr über den Stand der Dinge, heute jedoch erschien binnen weniger Tage ein weiterer Bericht über das Exzenterhaus: Nachbar klagt weiter
Wenn Sie den Bericht lesen wollen, hier ist er verlinkt.

Mittwoch, 23. November 2011

Bochumer Stadtansichten (69): Konrad-Adenauer-Platz (KAP)

Dieser Platz ist vielen Ehemaligen schon deshalb bekannt, da man an ihm immer vorbeifuhr, wenn man von der Victoriastrasse über die untere Kortumstr. in das Esso-Parkhaus (Becker) einbog.
Dieser Platz wird jetzt total umgebaut, damit er noch mehr in die Szene des "Bermuda-3ecks" einbezogen werden kann.
So siehts da zur Zeit aus:

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Wenn man genau hinschaut, steht schon mitten drin in den Arbeiten die neue Bühne.
Man kan also gespannt sein auf das, was einen dort in der nächsten Freiluftsession erwartet.

Donnerstag, 17. November 2011

Bochumer Stadtansichten (68): ein neues Hochhaus entsteht V

Es schein, daß das herrliche Wetter auch die Bauleute beflügelt, es geht wirklich schnell weiter beziehungsweise höher. Schauen Sie selbst:







Nachsatz:
diesen Post hatte ich am 17.11 11 ins Netz gestellt.
Und wieder hat die WAZ wohl bei mir reingeschaut, den Bericht interessant gefunden und sofort reagiert.
Am 19.11.11 steht dann in der Bochumer Ausgabe ein ganzseitiger Bericht über das Exzenterhaus.

Donnerstag, 10. November 2011

Düsseldorfer Stadtansichten (4): WB-Düsseldorf: heute vor 34 Jahren

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Lang, lang ist es her!
Hier ein Artikel aus der Rheinischen Post vom 10.11.1977




Jetzt stelle ich Ihnen das Gebäude einmal  als klassisches schwarz-weiß Foto vor:

(Foto: Heinz Musmann, Detmold)

Aber was ist das denn? Fällt Ihnen etwas auf?

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Hier wurde wohl im Auftrag des Vorstandes ein Eingriff vorgenommen. So geschehen im September 1986!

Mittwoch, 9. November 2011

Die Westfalenbank und der VfL Bochum (Teil 2)

Erinnerungen an eine vergangene Zeit, verfasst von Herrn Manfred Carl:

Stories und Dönekes

Aus Sicht eines Vorstadt-Jungen hatte ich es seit 1947 als Mitglied bei SuS Gerthe mit Jugendmannschaften (Schüler, B- und A-Jugend) des VfL Bochum zu tun.
Während wir in zusammengesuchten Klamotten, uneinheitlichen Hosen, Trikotsund Stutzen spielen mussten, hatten die VfLer auch vor der Währungsreform 1948 schon einheitliche Sportkleidung und Fußballschuhe, während wir teils in Kohlbergschuhen spielten. Obwohl die meistens von uns tüchtig „Wichse“ bezogen,  waren sie eingebildet und betrachteten uns wie Menschen 3. Klasse. Am Nachhaltigsten  ist mir das Endspiel um die Kreismeisterschaft 1953 in Erinnerung, als wir den VfL mit 5:1 deklassierten.
Der nächste Clou: ein Spieler von uns namens Andreas Pawlowski wechselte zum VfL, erschien aber in den Aufstellungen der Zeitung immer nur als unter dem Namen „Andreas“, damit jedermann glauben sollte, dies sei sein Nachname.
Nachdem Andreas in späteren Jahren wieder zu uns zurückkam, stand montags selbstverständlich wieder „Pawlowski“ in der Mannschaftsaufstellung.

Als Hans Tilkowski mitte der 50er Jahre von SuS Dortmund-Kaiserau zum VfL wechseln wollte, sagte man ihm: Wir brauchen und wollen keine Pollaken!
Tilkowski wechselte daraufhin zu Westfalia Herne, wurde 1959 Meister der Oberliga West, spielte im gleichen und folgenden Jahr um die Deutsche Meisterschaft und wurde Nationaltorwart mit dem berühmten Wembleytor 1966.
Der VfL verstand es also, sich an vielen Orten unbeliebt zu machen, sei es, dass man die besten Spieler aus den kleinen Vereinen wegholte und damit diese erheblich schwächte. Ablösesummen gab es leider damals noch nicht.
Der Vater eines Schulfreundes, ein Milchbauer, hatte einen Lieferwagen. Da wurde sonntags eine Plane drüber gespannt, 2 Bänke draufgepackt und er fuhr mit uns 6 – 8 Jungen nach Schalke oder RWE, welches große Spiele waren, während der VfL gegen SSV Hagen, Marl-Hüls oder einen anderen kleinen Verein spielte. Das war ja für uns uninteressant.
Der VfL Bochum ist seit Jahren geprägt von einer selbstherrlichen, nicht zu überbietenden Arroganz. Man hat sich immer wieder selbst was in die Tasche gelogen und das Leistungsvermögen hat nie dem Wunschdenken entsprochen.
Außerdem hat man es vortrefflich verstanden, die Millionen-Gelder der Sponsoren (Sparkasse und Stadtwerke) zu verschleudern. Sinnvoller wäre es gewesen, diese Beträge an den Gewährsträger (die Stadt Bochum) zu überweisen, dann hätte so manche städtische Sportanlage der kleinen Vereine, die es dringend nötig haben, saniert werden können.

Allgemeines
Vom Amateur zum Vertrags- und dann zum Berufsfußballer

Bis zum Anfang der 50er Jahre gab es nur den Amateurfußball. Die Spieler wurden zwar immer belohnt, da aber das Geld nichts wert war, erfolgte die Bezahlung in Naturalien.
Jeder Verein bemühte sich, leitende Zechenbeamte in seinen Reihen zu haben, denn unsere Kohle, die sogenannten „schwarzen Diamanten“ waren die Währung, für die wir alles bekamen.
So fuhr mancher Laster nachts schwer beladen mit Kohle oder Koks zu ländlichen Bekannten und kam bei Nacht und Nebel mit Kartoffeln, Rüben und Korn zurück. Denn man brauchte dies ja zum Brennen von Schnaps. So standen in vielen Ställen hinter den Zechenhäusern in den Kolonien kleine Destillen, wo heimlich nicht nur Schnaps gebrannt wurde, sondern auch Schweine gefüttert wurden, welche dann später „schwarz“ geschlachtet wurden. „Kohlenschieben und Schwarzschlachten“ war in. Wer dies am besten beherrschte, bekam auch die besten Fußballspieler.
Mit der Währungsreform am 20, Juni 1948 wurde die DM und der Vertragsfußball eingeführt.
Ein Vertragsfußballer durfte maximal DM 120 verdienen. Nun entwickelten sich die dollsten Tricksereien, um dies zu umgehen. So bekamen die Spieler sogenannte „Aktivitätszulagen“ für Einsätze pro Spiel und Trainingsbeteiligung. Siegesprämien und Fahrtkostenerstattungen kamen hinzu, sodass oft ein  Mehrfaches als das Vertragsgeld zusammen kamen. Es entwickelten sich ebenfalls die tollsten Ideen bei der Arbeitsbeschaffung (volles  Gehalt bei halbtägiger Anwesenheit u.s.w.).

Nun zum VfL Bochum

Als ich 1954 zur Westfalenbank kam, spielte der der VfL Bochum nicht in der Oberliga West, sondern in der 2. Division.
1.Vorsitzender war der oberste Boss der Fa. Gebr. Eickhoff, Fritz Schleier.
Damals hießen die Spitzenvertreter auch noch anders:
heute                           früher
Präsident                     1.Vorsitzender
Vizepräsident              2.Vorsitzender
Schatzmeister              1.Kassierer
Manager                      Geschäftsführer
Sportdirektor               Fußballobmann

Der 2. Vorsitzende beim VfL war unser ehemaliger Direktor der Auslandsabteilung, Max Janssen, der –Anfang der 60er- während eines Spiels des VfL bei Viktoria Köln nach einem Herzinfarkt verstarb.

Eine Verbindung Gebr. Eickhoff – WB bestand seit jeher. So waren z.B. unsere späteren Mitarbeiter Werner Balte und Erwin Galewski vorher bei Eickhoff beschäftigt.
Doch der 1. VfL-Spieler bei der WB war Harry Linka, der noch zur Zeit von Max Janssen zu uns kam, als er vom SV Sodingen zum VfL geholt wurde. Mit einem gut dotierten Vertrag beim VfL und entspr. Gehalt bei der WB (damals gab es noch 17 Gehälter plus Urlaubsgeld und Einkellerungsbeihilfe).

Die Zeit der Bandenwerbung in den Stadien begann und sorgte für die Vereine für zusätzliche Einnahmen. Man bediente sich in erster Linie um große heimische Unternehmen (Aral AG, Stadtwerke, Sparkasse, Bochumer Verein, Westfalenbank oder auch großer Tankstellen). Zu jedem Spiel wurden Bälle gespendet und die Namen der Spender wurden mittels Lautsprecher den Besuchern mitgeteilt.

Inzwischen war der für das Stadtgeschäft zuständige Direktor der WB, Heinz Brämer,  in den Wirtschaftsrat des VfL gewählt worden. In dem Zusammenhang wurde das Geschäftskonto des VfL bei uns geführt, mehr oder weniger debitorisch. Fast alle Spieler hatten ihre Gehaltskonten ebenfalls in unserem Haus und waren daher ständig Gast im Vorzimmer von Herrn Brämer bei Frl. Michels.
Während der Zeit etwa ab 1980 (Bau von Opel, der Ruhruniversität, des Ruhrpark Einkaufszentrums ) wurden von der Bank –so irrsinnig es auch war- Zweigstellen und Filialen im Revier eröffnet und es entwickelte sich ein erheblicher Personalbedarf. In den Jahren fanden dann die VfL-Spieler Harry Fechner, Erich Schiller, Werner Balte, Atze Kather und Herbert Bunzendahl zu uns.

Montag, 7. November 2011

Die Westfalenbank und der VfL Bochum (Teil 1)

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Daß die WB früher manch einen Spieler des VfL Bochum beschäftigte, war mir ja bekannt.
Aber auch Werbung im Stadion?
Sehen Sie hier:

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Das Bild ist Teil  aus einem großen Foto, welches mit vielen anderen "VfL"-Fotos bis zum 01.12. d.J. im St. Josef Hospital zu sehen ist. Sie sind aus dem VfL- und Stadtarchiv zur Verfügung gestellt worden (der Name des Fotografen war leider nicht genannt). Für einen VfL-Fan ist es eigentlich ein Muß, sich diese Ausstellung anzusehen.
Hierzu schrieb mir freundlicherweise Herr Manfred Carl folgende Erläuterungen:

"Es handelt sich hier um eine Szene aus dem Spiel des VfL Bochum gegen Bor. Mönchengladbach vom 06.03.1976, welches der VfL 2:0 (Köper, Kaczor) gewann.   Torwart Scholz vom VfL springt hoch zu dem Angreifer Jupp Heynckes (Nr.11). Im Hintergrund links Wittkamp von Gladbach und rechts Libero Franke vom VfL.
Blick von der Haupttribühne auf die Gegentribühne, auch Fahrradschuppen genannt. Im Hintergrund die Bäume auf der Castroper Strasse und ganz links noch ein Teil vom Knast."

Herr Carl hat dieses Foto zum Anlass genommen, einmal einige seiner Erinnerungen an Stories, Döneckes und auch an allgemeine Dinge, die im Zusammenhang mit der Bank und dem VfL Bochum stehen, niederzuschreiben.
Diese werde ich en block in den nächsten Tagen veröffentlichen. Seien Sie gespannt und schauen Sie wieder rein.

Samstag, 5. November 2011

Das und ihn kennen wir doch!!!

mm
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(zum Vergrößern: draufklicken)

Und das Uns Uwe heute auch noch Geburtstag hat, Zufall?
Auf jeden Fall unsere herzlichsten Glückwünsche!

Donnerstag, 3. November 2011

Bochumer Stadtansichten (67): aus der Kunstszene

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Einfach so wirken lassen!

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Oben links kann man erkennen, wo Mann und Spruch zu sehen sind.