Freitag, 23. Oktober 2015

Und wieder ein Geburtstag!

Daß unser ehemaliger Kollege

Hans-Wilhelm  Ruland 



heute
75
wird, ist kaum zu glauben!
Er war Kollege in unserer Bank seit ewigen Zeiten!
Um genau zu sein: vom 1. 4.1960 (wahrlich kein Aprilscherz!) bis zum Jahresultimo 2003. Also 43 Jahre bei dem selben Arbeitgeber!! So etwas schafft in der heutigen Zeit keiner mehr.
Die Spitze seiner Bankkarriere erlangte er in 1998 in Anerkennung seiner Leistungen mit der Beförderung zum stellvertr. Direktor der Gesamtbank.

Aus diesen Jahren  hier zwei alte, fast vergessene Dokumente:
diese Kopie aus dem Jahr 1974


und diese aus dem Jahr 1994

(noch sind die Tel. Nrn. 3-ziffrig!!)
Zwischen diesen beiden Erinnerungen liegen 20 Jahre, in denen Amt, Aufgaben und Verantwortung gewachsen sind.
Aber das weiß er selbst wohl am Besten.
Und dann waren da ja noch die Jahre  1970 bis 1975, in denen er zusätzlich seine Kollegen/-innen im Aufsichtsrat vertrat.

In seiner Freizeit tritt er als Buchautor (natürlich über Wertpapiere) und als Dozent ins Rampenlicht.
Der Westfalenbänkler und alle ehemaligen Kollegen sagen heute vernehmlich:
Herzlichen Glückwunsch!

Dienstag, 20. Oktober 2015

Wen und was finden Bochumer toll

Zur Zeit sieht man in Bochum auf fast allen Werbetafeln dieses Bild:



Es weist auf eine Aktion hin, die von den Stadtwerken initiiert worden ist.
Der Hintergrund ist:
die Bochumer sollen auf einer Internet-Seite ihre Lieblingsflecken im Ort benennen und begründen.
Egal, ob es eine Gebäude, ein Park, eine Kneipe etc. ist.

Ich finde diese Art der Befragung und Veröffentlichung gut, da nicht nur wir Bochumer hier vor Ort, sondern auch  manche  Ehemaligen, die anlässlich der Schliessung unserer Bank wegziehen mussten, auf diesem Weg einfach schöne, evtl. auch neue bochumer Lokalitäten auf den Schirm bekommen.
Und für die Hiesigen vielleicht auch Anregungen, mal woanders spazieren zu gehen, ein Bierchen zu trinken oder oder oder.

Wenn Sie hierauf klicken, kommen Sie direkt in die Aktion.
Scrollen Sie soweit runter, bis Sie unter dem "Mitmach-Button" zu der grau-blau  unterlegten Zeile mit dem Hinweis "Bock auf Bochum" kommen.
Klicken Sie auf das links davor stehende Zeichen und Sie sind mitten drin.
Viel Vergnügen!

Montag, 19. Oktober 2015

Bochumer Stadtansichten (166 ): Der Nordbahnhof


Der Nordbahnhof am Ostring




( in unmittelbarer Nähe des ehemaligen "Gymnasium am Ostring", zur Zeit im Umbau befindlich zum neuen Justizzentrum) war schon 2x Thema in diesem Blog. Zuletzt am
14. 08.15 in "Stadtansichten Nr. 163".
Es ging darum, was die derzeitigen Besitzer dieser Immobilie, die Familien Fiege von der gleichnamigen Privatbrauerei, mit eben diesem Komplex vorhaben.
Nun berichtet die WAZ Bochum in Ihrer Ausgabe v. 15.10.15 recht umfangreich über die derzeitige Situation. Diesen Bericht möchte ich all den "Nicht-WAZ-Lesern" nicht vorenthalten.
Was es zu diesem Gebäude, seinen Aufgaben und seine historische Bedeutung noch zu berichten gibt, können Sie hier ( MetropoleRuhr) und hier (Stadt Bochum) lesen. Einfach auf den jew. blauen Text klicken.
Nachsatz vom 20.07.16
Am heutigen Tage steht in der WAZ-Papierausgabe ein großer bebildeter Bericht über den Verkauf der Immobilie an einen Investor.
Auffällig ist, daß plötzlich das Thema "Erinnerung an die schlimmen Zeiten des Bahnhofs" kaum noch von Bedeutung ist. Geplant ist eine Büronutzung. Und überhaupt scheint der Redakteur mehr die Werbetrommel für das Immobilienunternehmen gerührt zu haben als  das "Mahnmal" zu hinterfragen. Und warum ist im Internet das neue Justizzentrum abgebildet und nicht der Bahnhof?
Hier ist der Artikel verlinkt.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Erinnerungsstücke: die WB-Zündhölzer

So, hier sind alle Heftchen, die unsere Bank herausgegeben hat, auf einem Foto zu sehen;

 


Bin gespannt, ob aus grauer Vorzeit noch ein anderes Exemplar auftaucht.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Die Depfa und nochmals die "Chefs".

Aber dieses Mal sind die Spitzen gemeint:


Welch eine Erkenntnis. Nur trifft sie nicht nur auf die "Spitzen" zu!

Sonntag, 4. Oktober 2015

Heute vor 22 Jahren!

Vor 22 Jahren war die Welt für die Westfalenbank noch in Ordnung.
Na ja, vielleicht nur nach außen.
Innen drin, da brodelte schon etwas ganz gewaltig.
Ein großes Engagement war bereits auf die Rechtsabt. übergeleitet, intensive Gespräche mit Kreditnehmern wurden geführt, viele Fototermine in ganz Deutschland  mussten abgearbeitet werden und lange Verhandlungen mit unseren WPs zur richtigen Einschätzung von Risiken fanden statt.
Um was es ging, können Sie hier im Focus von damals lesen (anklicken).
Es war eine schlimme Zeit!
Mit schlimmen Folgen für unsere Bank!

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Erinnerungsstücke: die Zündhölzer! Und tatsächlich: noch ein Hölzchen!




Vielen Dank Herr Dujardin!
Welch ein Erfolg nach einer so kleinen Nachfrage:
wer hat noch WB-Zündhölzchen?

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Und schon wieder ist eins da!
Gestern, am 30.09.15, erreichte mich dieses Heftchen aus Luxemburg:



Auch hier dem Finder, Herrn Menke, meinen herzlichen Dank!
Nun wird es aber Zeit, ein GesamtBlatt mit allen Heftchen zu veröffentlichen (kommt die Tage, versprochen).
P.S.: Wenn dann noch weitere Erinnerungen kommen, wirds langsam eng auf dem Din a 4 Blatt. Egal, lassen Sie kommen, was zu diesem Thema passt.

Donnerstag, 24. September 2015

Erinnerungsstücke: nicht nur etwas für Raucher!


Ich bedanke mich bei dem Ehemaligen, der mir auf unserer letzten Betriebsversammlung 2 kleine Heftchen -die mit den Rechenkugeln für die ganz Kleinen- aus grauer Vorzeit übergab ( selbst ich alter Sammler hatte sie nicht mehr!).
Zusammen mit den zuletzt gültigen Zündholzheftchen sieht das Ganze dann so aus:



Gibt es heute Derartiges überhaupt noch?
Wenn das die Enkelgeneration zu sehen bekommt!!
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Nachsatz vom 25.09.15:
Kaum hatte ich das obige Foto veröffentlicht, da erhielt ich noch ein Heftchen.
Das mit dem "Guter Rat kommt". Danke!! Mal schauen, ob sich wo noch andere Exemplare wiederfinden lassen.
Und so sehen sie jetzt alle zusammen aus:

 

Montag, 21. September 2015

Bochumer Stadtansichten (165a): das ehemalige Stadtbad


Mancher unter uns kann sich ja noch an das alte Stadtbad erinnern:

 (es handelt sich hier um einen Ausschnitt aus einer alten Postkarte, die ich mal besaß).

Heute sieht es dort ja von vorne so aus:





Und von hinten so:



da kann man gut ahnen, daß sich das neue Stadtbad in dem Flachgebäude befand.
Aber wenn man durch die Scheiben ins Innere schaut, ist das Bad längst weg (nach einem Rohrschaden wurde es ja geschlossen).
Statt dessen ist statt der Wasseroberfläche eine große "Tanzfläche" zu sehen:


(man muß genau hinsehen, da die Spiegelungen einwenig stören)
Aus den ehemaligen Stadtbad wird demnächst ein

Höhrsaal der Ruhruniversität!

Sehr interessante Wandlung, find ich.

Freitag, 18. September 2015

Die Depfa und die Chefs!




Wie recht hatte Wilhelm Busch doch mit seiner Ansicht zum Thema "Chef"!

P.S.:  Nur zur Erinnerung für die "jüngeren" Ehemaligen:
der Depfa-Kalender wurde in den 80er u. 90er-Jahren herausgegeben, war in unserer Bank sehr begehrt und ich hatte das Glück, einige Jahre diese Tagesblätter, die uns allen oft einen Spiegel vorhielten, sammeln zu dürfen.

Sonntag, 13. September 2015

Und wieder ein runder Geburtstag!

Das heutige Geburtstagskind ist auch ein "echtes Kind" unserer Bank. Vom ersten Tag seines Berufslebens bei uns, in verschiedenen Abteilungen, die letzten Jahren in der Auslandsabt.
Mit reichlich Spezialwissen im IT-Bereich.
Daß war wohl auch der Grund, weshalb er noch vor dem Ende unser Bank den Arbeitgeber wechselte. Und bei dem er auch heute noch beschäftigt ist.
Ich spreche von Herrn

Rüdiger Klemp,



der heute
60 Jahre 
jung wird.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm, daß er bis zum Eintritt ins Rentnerdasein in einigen Jahren (wer weiß heute schon, wieviele das noch sind) ein zufriedenstellendes Leben führen kann und auch seine Hobbies nicht vernachlässigt!

Samstag, 12. September 2015

Bochumer Stadtansichten (164a): die Innenstadt

In der City wird ja immer gebaut. Weshalb ich es mir erlaube, auf die Einzelnennung der vielen Baustellen der vergangenen Jahre zu verzichten.
Aber Eine, die mal wieder wirklich nervt, ist diese:
die Kortumstrasse zwischen Husemannplatz und Südring

(Standort: links ehem. WB, rechts Arko, Blick in Richtung Südring)


( Blick in Richtung Südring, links ehem. WB, rechts ehem.  Eisdiele)

( Blick vom Südring in Richtung Husemannplatz )

( auf dem Südring )
Arme Geschäftsleute! Aber so isset numal!

Übrigens:
Heute vor 6 Jahren ging Ihr Westfalenbänkler an den Start!
Und bei der Gelegenheit - aus der Google-Statistik - ganz interessant, aus welchen Ländern die letzten 1.017 Zugriffe herkamen:



Deutschland
968
Vereinigte Staaten
11
Vereinigtes Königreich
10
Niederlande
7
Türkei
5
Taiwan
5
Schweiz
4
Russland
3
Kroatien
2
Italien
2
 

Sonntag, 6. September 2015

Das 8. a.o. Treffen ehemaliger WB-Mitarbeiter am 04.09.15 ist vorbei!

Am Freitagmorgen war alles o.K., zumindest, was das Wetter betraf.
So gegen 10:30 Uhr machte sich der Redakteur auf, um die Stätte unseres Treffens zu begutachten.
Und er sah und war zufrieden:


es war unser gut geplanter Platz an der Ecke vor Mutter Wittig, genau da, wo wir  Ehemalige und Freunde der WB uns schon 7x zuvor getroffen haben.
Hier einige Fotos zum Schnellcheck:

( "Ja, ich bin auch wieder dabei!! ")

( 3 auf dem Weg zum Stammtisch!)

( "Wo bleibt mein Taxi? Es plässtert!")



Alle Fotos von dieser unserer Zusammenkunft könne Sie sehen, wenn Sie diese blauen Worte anklicken.
Wir hatten einen schönen Abend, wussten
  • ob einiger Absagen für den Abend, 
  • um der verschiedenen Wetterlagen im CityZentrum etc.
Ich  hatte die Anwesenheit von 89 Teilnehmern geschätz, eine (nicht genannt werden wollende) Kolligin meinte:95!  Sei es wie es war: es war wieder o.k..
Obwohl:
der Regenschauer so etwa ab 21:30 Uhr trieb dann doch Viele zur Theke zum Zahlen und  Nachhausegehen.
Die letzten Fotos habe ich so gegen 22:00 geschossen, da telefonierte Herr Pfeiffer nach seinem Taxi.
Ob er der letzte Westfalenbänker am Stand war, habe ich nicht mehr erfahren können, da war auch ich schon auf dem Heimweg.

P.S.: Ich habe heute anhand der Fotos die Teilnehmerzahl berechnet:  84


Freitag, 4. September 2015

8. a.o. Betriebsversammlung ehemaliger Mitarbeiter der Westfalenbank AG!

Am heutigen Freitag ist es soweit, das Treffen kann starten.

In diesem Jahr genießen wir Moselweine, den die Familie Fuhrmann anbietet.
Hier ist unser Treffpunkt:

(wie gewohnt zwischen Mutter Wittig -s. Hintergrund- und Baltz)

Die Familie ist von Anbeginn mit einem Stand auf den Bochumer Weinmärkten vertreten, das sind also locker 40 Jahre.  Zu Anbeginn noch auf dem Dr. Ruer-Platz.
Wo die  Fam. Fuhrmann herkommt und was sie zu bieten hat, können Sie sich hier im Netz anschauen (blaue Schrift anklicken).
Also: wieder gute Laune, Standvermögen und gutes Wetter mitbringen!

Montag, 31. August 2015

Und wieder ein schöner Geburtstag!

Am heutigen Montag wird

Herr Albert - Udo Stappert


 75 Jahre!

Wie ich meinen Unterlagen entnehmen kann, gehörte der ehemalige IBM-Mitarbeiter unserem Haus von  1981 bis 2003 an. Das waren immerhin 22 lange, mal zufriedenstellende, mal unruhige Jahre!
Eine lange Zeit, in der seine Abteilung / Bereich wechselnde Namen trug wie "Organisation",  "Organisation u. Datenverarbeitung", früher auch "Informationsverarbeitung" oder ganz einfach "EDV".
Zu seiner Position im Hause sei gesagt, daß auch deren in den letzten Jahren häufiger wechselnde Bezeichnung auf eine wachsende Unruhe im Haus schliessen ließ: 
in den ersten Jahren lange "Direktor" und "Leiter des Geschäftsbereiches", dann "Mitglied des Direktoriums", "Leiter des Zentralbereiches" und noch später "Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung".
In den letzten Jahren waren sicherlich schwierige Aufgaben und  erhebliche Anforderungen an einen sich permanent wechselnden Markt im Bereich der EDV zu meistern. Wenn auch nicht immer alles so ging wie erhofft, so konnte er sich  immer auf einen großen und äußerst fachkundigen Mitarbeiterstab verlassen.

Heute sagen wir:
herzlichen Glückwunsch!
Und wünschen weiterhin Gesundheit und viel Freude an der Kunst!

Freitag, 14. August 2015

Bochumer Stadtansichten (163): der Nordbahnhof am Ostring

Seit September 2011 schleiche ich immer mal wieder um den Nordbahnhof,


weil ich damals (erst) erfahren hatte, daß die Familie Fiege diese Immobilie in unmittelbarer Nähe zu ihrer Brauerei vor einigen Jahren gekauft hatte.


Zu hören war, daß neben einem Brauereiausschank das
Fiege-Brauerei-Museum 
dort einziehen sollte (das zur Zeit zu besuchende steht ja direkt neben dem Eingang zur Brauerei).



Nun hört man jedoch Erstaunliches:
das historische BahnhofsGebäude befinde sich in einem derart desolaten Zustand, daß eine Nutzung der Räumlichkeiten wohl nicht mehr möglich sei. Um die 50% des Erdgeschosses sei ohne Tageslicht (das war es aber auch schon vor 50 Jahren!), viele Wände wiesen Feuchtigkeitsschäden auf.
Und daher werde man wohl nicht um einen Abriss herumkommen.
Das passt doch eigentlich nicht zu den Allen bekannten Einstellungen und Aktivitäten der Familie Fiege.
Zu diesem Thema werde ich noch einwenig recherchieren, es gibt viele Kunstliebende, die einen Abriss garnicht nachvollziehen können. Insbesondere im Inneren des Bahnhofs gäbe es viele sehenswerte Dinge, die unbedingt erhalten werden sollten.
Sobald ich mehr weiß, veröffentliche ich die neuen Infos an bekannter Stelle.

P.S.: Nach meiner gestrigen Veröffentlichung des obigen Posts berichtet die WAZ-Bochum heute (15.08.15) unter der Überschrift 
auf fast einer ganzen Seite über das, was da gerade abläuft. 
Der Text stammt vom Redakteur Michael Weeke,  die Fotos von der Kortumgesellschaft und die Kommentare von Prof. Bernd Faulenbach und  Dr. Hubert Schneider.
Außerdem: zur Geschichte des Nordbahnhofs im 3. Reich gibt dieser WAZ-Artikel Auskunft.
Ich denke, zu diesem Thema wird es noch den einen oder anderen Post geben.

Montag, 10. August 2015

Die Ruhrtriiienale 2015

Vom 14. August bis zum 26. September  läuft die diesjährige Trienale. Nein, unter Johan Simons wird das ja so geschrieben:
TRIIIENALE. 
(Es liegt also oben in der Überschrift kein Schreibfehler vor.)
Was uns Ruhris alles geboten wird (diesesmal an neuen Spielorten) - um auch Diejenigen ins Theater zu holen, die das bisher nie getan haben - , sehen Sie, wenn Sie auf diese blaue Zeile klicken.

In Bochum steht die Jahrhunderthalle. Und auf dem Platz davor entsteht gerade ein Refektorium innerhalb eines Kunstdorfes
"The Good, the Bad and the Ugly".
Ich habe mir das Refektorium einmal von außen angeschaut:





Wenn Sie sich das Programm anschauen, werden Sie auch dazu einiges mehr sehen können, so z.B. eine life-cam.
Und natürlich das ganze Programm, sehenswert!
P.S.: Die WAZ Bochum hat am 13. August einen Bericht hierzu veröffentlicht, den Sie lesen können, wenn Sie diese blaue Zeile anklicken.

Sonntag, 9. August 2015

Bochumer Stadtansichten (162): die ländliche Umgebung innerhalb Bochums Grenzen

Ich fahre gelegentlich, um in die Innenstadt zu gelangen, abseits der Hauptstrassen.
Und da fahre ich durch Ackergelände. Wunderschön!
Hier 2 Aufnahmen aus Mai und August d.J..





So schnell vergehen 4 Monate!

Mittwoch, 5. August 2015

Konspirative Treffs: und wieder eins endeckt!

Na ja, um ehrlich zu sein: konspirativ war dieses Meeting eher nicht.



Bei der Eröffnung von "Bochum kulinarisch 2015" am heutigen Mittwoch saßen die Abgebildeten immerhin in der ersten Reihe.
Ein netter Anblick!