Mittwoch, 28. Oktober 2020

Und wieder ein toller Geburtstag!

Unsere heutigen Glückwünsche am Mittwoch gelten

Herrn Hans Jöhren

Er wird

85 Jahre!

Von Anfang Juli 1960 bis Ende Oktober 1996, das sind immerhin über 36 Jahre, war er in unserem Haus in der EDV beschäftigt. Von der elektronischen Verarbeitung bis zur Informationsverarbeitung, alles hat er mitgemacht.
Hier eine kleine Erinnerung aus dem Unterschriften-Verzeichnis der Prokuristen unseres Hauses aus dem Jahr 1981:

Alle Ehemaligen gratulieren ganz herzlich und wünschen Ihnen alles Gute! Auf ein frohes Wiedersehen beim Bank-Treff im kommenden Jahr.

Und bleiben Sie gesund!

Sonntag, 25. Oktober 2020

Und wieder eine traurige Nachricht!

 

Wie ich erst jetzt bestätigt bekommen habe, ist unser ehemaliger Kollege

Herr Peter Podwojewski

am 11. September d.J. im Alter von 81 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.
Erlernt hat er den Beruf des Bankkaufmanns bei der Volksbank. Ab 1960 verbrachte er die nächsten 34 Jahre bis zu seinem Ausscheiden 1994 in unserer Wertpapierverwaltung.

 

 

Freitag, 23. Oktober 2020

Und wieder ein runder Geburtstag!

Am heutigen Freitag kann wieder mal ein echter Westfalenbanker richtig Geburtstag feiern.


80

wird heute 

Herr Hans-Wilhelm Ruland 

Über 43 Jahre (1960 - 2003) arbeitete er in unserer Bank, war Leiter der Wertpapier-verwaltung und 12 Jahre stellv. Direktor der Gesamtbank.
Sein Beruf fand auch Niederschlag in seiner Tätigkeit als Buchautor (hier anklicken)  und als Dozent beim vbb.

Gesundheitlich hielt er sich in der Sport-gemeinschaft fit, Fußball und (besonders) Badminton hatten einen hohen Stellenwert.
Ganz privat verbrachte er dann viel Zeit mit den Hobbies Angeln und abenteuerliche Urlaube (man soll ihn öfter in einem Kajak auf Canadas Gewässern gesehen haben).

Wir alle gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm alles, alles Gute und ein schönes, langes Geburtstagswochenende.

 


Und bleiben Sie gesund!


Montag, 19. Oktober 2020

Westfalenbank Mitarbeiter-Forum 1991

Ja, das sind jetzt schon 29 Jahre her! Man mag es kaum glauben.
Aber damals war in unserer Bank was los:
im Juli des Jahres fand etwas ganz Neues statt,

das Westfalenbank Mitarbeiter-Forum.

Es wurde nach der Meinung und den Ansichten der Mitarbeiter gefragt!
Und im Oktober wurde uns das Ergebnis präsentiert.
Das Anschreiben des Vorstand dazu können Sie hier lesen. Ein Ausdruck lohnt sich.

 



Montag, 12. Oktober 2020

Stadtansichten Bochum (276): Dr.-Ruer-Platz mit der Uhle und der Sparkasse


Für Ende 2021 hat die Sparkasse Bochum den Abriss des Restaurant-Gebäudes der ehemaligen "Uhle" geplant. Danach soll mit dem Neubau begonnen werden, der der Sparkasse mehr Platz bringt, aber auch ein neues Restaurant ist fest eingeplant in etwa an der gleichen Stelle wie zuvor die "Uhle".

Dass es soweit gekommen ist, liegt an dem vor einiger Zeit erfolgtem Kauf dieses Grundstücks durch die Sparkasse und die Planung für das, was da am Dr.-Ruer-Platz neu entsehen soll. Es wurden mehrere Architekten beauftragt, ein Wettbewerb begann, der Sieger steht mittlerweile fest.
So sieht es hier heute aus:


Es entsteht ein mehrgeschossiger Neubau mit dem o.g. Restaurant in der Paterre. In den darüberliegenden Etagen plant man lt. WAZ "flexible Nutzungs- möglichkeiten". Dieses Gebäude schliesst unmittelbar an den bereits bestehenden Trakt mit Kettenrestaurant und Spielwarengeschäft an. Offensichtlich ist in Anpassung an den Neubau hier eine neue 4.Etage geplant, von der dann ein Übergang (Brücke) zum Sparkassen-Hauptgebäude führen soll.

In der WAZ vom 23.September d.J. gab es einen ausführlichen Bericht hierzu.
Und eine Foto-Montage, damit der geneigte Leser sich vorstellen kann, wie es dereinst einmal aussehen wird. Wenn Sie hierauf klicken, können Sie das Bild sehen (der ausführliche Text dazu ist nur WAZ+ Lesern zugänglich, ist aber auch nicht unbedingt notwendig) und sich selber einen Eindruck verschaffen.
Zitat des Vorstands: "Das optisch und planerisch gelungene Gesamtkonzept wird die Attraktivität des
Dr.-Ruer-Platzes erhöhen."
Und der zuständige Architekt meint: "Das wird ein Schmuckstück für Bochum."
Wollen wir es mal glauben. Muss ja nicht unbedingt für jeden Leser gelten!


 

Dienstag, 6. Oktober 2020

Was sind sie wert, unsere WB-Aktien?

So, die Wertpapier-Auktion ist vorüber, die 3 angebotenen WB-Aktien sind zugeschlagen worden.

(Dieses Papier hat eine andere Nr.)

Die 100 DM Aktie, Juni 1966 UNC-EF # 33016 kostete 
den Erwerber € 80,00.


(Dieses Papier hat eine andere Nr.)
Die 1.000 DM Aktie, Januar 1952 EF # 1215 kostete 
den Erwerber € 100,00,
die 1.000 DM Aktie, Juni 1960 (Blankette) EF  kostete
den Erwerber € 80,00


Donnerstag, 1. Oktober 2020

Die Depfa und eine alte Weisheit



So alt diese Weisheit auch ist, 
so wenig ist sie bis heute
bei der Mehrheit der Mächtigen
 
dieser Welt angekommen.


Montag, 28. September 2020

Was sind sie wert?

Anfang Oktober  kommen bei den Wertpapier-Spezialisten aus Wolfenbüttel wieder eine Menge historische Wertpapiere in die 118. Auktion.
Darunter finden sich 3 uns allen bestens bekannte Aktien (hier die beiden Nennwerte DM 100 und DM 1.000):



Erinnern Sie sich noch an die längst vergangene Zeit, als unsere Bank noch zur FalkeBank gehörte?

Und uns der damalige Chef einen Satz entwerteter WB-Aktien schenkte?

 


Wer diese Wertpapiere noch besitzt und nicht weiß, ob sie überhaupt einen Wert haben, für den gibt’s jetzt Interessantes:

Der Ausruf der 3 Stücke liegt bei ihnen wie folgt:

DM   100  aus Juni 1966 #33016, UNC-EF, Lochentwertet: €  80

DM 1.000 aus Jan. 1952 # 1215, EF, Lochentwertet: € 100

DM 1.000 aus Juni 1960 Blankette, EF, Lochentwertet: € 80

Zusätzliche Informationen zur Auktion können Sie erfahren unter www.dwalive.de  oder hier genau zu den WB-Aktien.
Selbstverständlich werde ich nach Ende der Auktion die Ergebnisse der versteigerten  drei Papiere hier mitteilen.


Sonntag, 20. September 2020

Bochumer Stadtansichten (275): der Tippelsberg

Am heutigen Sonntag war es ja am morgen noch recht kühl, obwohl die volle Sonne vom Himmel schien.
Nach dem Frühstück heißt es bei uns immer: Spaziergang, Kunst oder beides?
Wir entschieden uns der tollen Luft wegen für einen Spaziergang.
Wir waren schon lange nicht mehr (Jahre?) auf dem Tippelsberg gewesen. Ging ja auch nicht wegen des Knies. Aber heute: alles war pefekt! 

Hier sehen Sie das Ergebnis:


                         


Alle
Fotos 
sehen hier anklicken:  LinkTippelsberg.

Ich empfehle interessierten Lesern dieses Blogs, es uns nach zu machen.
Auch toll für die Enkelkinder!!
Die Luft war sehr schön, der Ausblick, na dazu brauch ich nicht zu schreiben. Je nach dem kann man locker 1 ½ Stunden dort verbringen.

Donnerstag, 17. September 2020

Bochum Stadtansichten (274): Ein Eckhaus am Hellweg hat einen neuen Besitzer

Ich denke, dieses Haus ist jedem Bochumer ein Begriff.
Ein Haus, daß offensichtlich den 2. Weltkrieg fast schadlos überstanden hat und seitdem verschiedene Besitzer gehabt hat.
Und da das jetzt wohl wieder anstand (nach längerem Leerstand nach Auszug eines Brautmodengeschäfts), hat nun die Familie Baltz zugeschlagen (von viel Beifall vieler Bochumer begleitet).
Nachdem die Verkaufsräumlichkeiten umgebaut und modernisiert waren, bietet es jetzt hier das Baltz-Angebot für Wanderer an.





Dienstag, 8. September 2020

Bochumer Stadtansichten (273): die "Bochumer Eisenhütte" am Westring

 

Vom Westring aus, in etwa in der Höhe des auf der anderen Strassenseite gelegenen Imbuschplatzes, steht ein große Bau mit der Inschrift „ Bochumer Eisenhütte Heinzmann“.

 


Die Gesellschaft wurde 1851 unter der Firma „Korte & Co“gegründet und produzierte Maschinen und Zubehör für den Bergbau.

Etwa 1874 erfolgte die Umbenennung in die noch heute bekannte Firma und 1899 wurde das Verwaltungsgebäude in der (heutigen) Stühmeierstr. bezogen.

In den 70er Jahren war das Viertel wegen der geplante Änderung des leegezogenen Verwaltungsgebäude Schauplatz erherblicher Auseinandersetzungen zwischen „radikaler“ Jugend und der Polizei.

Heute hat sich dort alles geändert:

im Verwaltungsgebäude hat die Stiftung Urbane Räume ihren Sitz. Sie widmet die Industriestätte um in die „KoFabrik“.

Ein Teil davon ist das „KoCafe“ oder „Stüh33“, welches in diesen Tagen eröffnet wurde.





Ein Besuch lohnt sich, nicht nur wegen Espresso, Cappuccino und Zimtschnecke.

Die Architektur liegt nahe beim Zentralmassiv / Cafe Treibsand am Moltkeplatz / Springerplatz.

Mittwoch, 2. September 2020

Was macht eigentlich........................?

 Ja, nach vielen Jahren gibt es noch einen ehemaligen Westfalenbänker, der diesen Blog nicht kannte, jetzt aber per Zufall gefunden hat.
Und sich gemeldet hat!!

Was Johannes Mouseck zu berichten hat, lesen Sie hier:

Hallo Herr Vorbrugg,
durch Zufall, wie soll es auch anders passieren, bin ich auf Ihren schönen „WB-Blog“ gestoßen.
Vor wenigen Tagen habe ich mich noch über die Westfalenbank und die „Ehemaligen“ mit einer mir altbekannten Kollegin – Ausbildungsjahr August 1980 / NL Ddorf – unterhalten. Wir kennen uns nun über 40 Jahre und „halten“ unseren Kontakt!    

Ich habe eine kleine „Westfalenbank-Historie“:

-     01.11.1979 Azubi in der NL Düsseldorf, Benratherstr.12.

-     Im Rahmen der Ausbildung war ich natürlich auch für einige Wochen in Bochum - die  legendäre Huestr.21-25 mit der wunderschönen PLZ 4630 (… Herbert Grönemeyer lässt grüßen …) - in den Abteilungen Zahlungsverkehr und EDV. EDV: dort arbeitete u.a. Heinz Becker, der ja auch das Amt des BR-Vorsitzenden inne hatte. Später (ca. 1984) kreuzten sich wieder unsere Wege.

-     In unserer alten Niederlassung residiert heute „CINQUE“, niemand kann den alten Standort einer Bank erkennen. Auch vor der NL hat sich einiges geändert, die Parkplätze an unserem damaligen Personal-/Seiteneingang gibt es nicht mehr. Dort bin ich ab und zu hektisch mit meiner „Ente“ („2 CV“) vorgefahren, da ich verschlafen hatte. Die Protokolle waren meist unumgänglich … Seit 2016 gibt es „vor der Tür“ die U-Bahn-Station „Benrather Straße“ (Wehrhahn-Linie).

-    Während der Lehre lernte ich natürlich auch die Aktien- und Rentenhändler kennen, die ja ihre Büros in „unserer NL“ hatten. An folgende Namen kann ich mich erinnern: Herr Rose, Herr Pongratz, Herr Alleehoff, Herr Remmert und Frau Reyer-Leimann (Schreibweise?)

-    21.01.1982 Abschlussprüfung vor der IHK Düsseldorf.

-    Gremien 1982: AR = Dr. Klaus Marquardt, Vorstand: Dr. Hans Herbert Weber, Richard Ege, Jürgen Kleppa, Dr. Dieter Prokowsky und Claus Schmidt.

-     Herr Ege kam unterjährig öfter mal nach Düsseldorf um sich in unserer Niederlassung u.a. mit Kunden aus dem „Montanbereich“ zu treffen („Kaminzimmer-Gespräche“).  

-     Nach meiner Lehre durfte ich direkt in die Firmenkunden-Kreditabteilung der NL Ddorf wechseln. Damaliger Kreditleiter: Ludger Winkelnkemper, Mitarbeiter der Kreditabteilung: u.a. Horst Lütgenau und Klaus Peltzer, die ja auch in ihrem Blog „auftauchen“. NL-Leiter: Bankdirektor Günther Breymann und Herr Rathscheck. Leiter der Auslandsabteilung: Rainer Santowski.

-     McKinsey zog in unser Haus ein und sorgte für Verunsicherungen, bleibt der Standort erhalten? Werden evtl. Abteilungen in Bochum zentralisiert? Wir mussten über einen gewissen Zeitraum „Arbeitszeitbögen“ schreiben, d.h. welche Arbeiten wurden in welcher Zeit getätigt. Erste Gedanken bezüglich eines Arbeitsplatzwechsels kamen auf …  

-     Ca. 1984 habe ich mich zur Betriebsrats-Wahl aufstellen lassen. Damals ein sehr außer-gewöhnlicher „Vorfall“, ein Mitarbeiter der sehr kleinen NL Düsseldorf bewirbt sich um einen Posten in der großen Westfalenbank Bochum. Trotz aller Unkenrufe („das schafft er nie“) bekam ich sehr viele Stimmen, auch aus Bochum, so dass ich ein „Direktmandat“ in den BR erhielt. Ein historisches Ereignis, ich denke es gab bis zu diesem Zeitpunkt keinen MA der NL-Düsseldorf, der sich um ein BR-Mandat bemühte.  

-     Vorstand 1986: u.a. Dr. Hans Hubert Friedl, er kam aus dem „Hypo-Bereich“, München.

-     30.06.1986 Wechsel zur Berliner Bank, NL Düsseldorf, Steinstr.13 (jetzt: National-Bank). 

Mi  Mir liegen leider, leider keine "Foto-Dokumente" etc. zur "Westfalenbank-Zeit" vor. 

IcI  Ich bin mit meiner Heimatstadt Düsseldorf unverändert, auch über meine neues Hobby/Ehrenamt "Düsseldorf Greeter", sehr eng verbunden.  

Sollte mal eine kleine Truppe 
 aus 4630
 nach 4000
 reisen wollen, würde ich sie gerne auf einem Spaziergang begleiten.

www.duesseldorf-greeter.de/

https://www.duesseldorf-greeter.de/galerie

Johannes Mouseck

02.09.2020