Schade, ich habe kein Foto zur Hand von der Bank, die uns auf der Huestr. gegenüberstand. Mit der uns eigenen Überheblichkeit haben wir ja sowieso immer gesagt: "Gewerkschaftsbank!" -war ja im Vorstand nicht viel besser angesehen als die Sparkasse gegenüberauf dem Dr.Ruer-Platz und das wurde allen Mitarbeitern auch so vermittelt-.
Einwenig ruhiger wurde das Gemurmel erst, als einige unserer Kollegen dahin übersiedelten, zur BfG!
Eine kleine Erinnerung an dieses Institut können Sie hier sehen
O.K., irgendwann war es die schwedische SEB.
Wie wohl unsere ehemaligen Kollegen bei der HVB in Bochum gezittert haben, als die Münchener in den Bieterstreit um dieses Institut einstiegen?
Hoffentlich sind ihre Arbeitsplätze danach und heute einwenig sicherer!
Und heute auf der Huestr.?
Da seh ich doch die totale "rote Umflaggung!". "Santander!"
Ja, so ist die Entwicklung nun mal.
Dresdner weg, WB weg, SEB weg.
Montag, 2. Mai 2011
Freitag, 29. April 2011
Bochumer Stadtansichten (35): Umbau des ehem. Hofeingangs, Fortsetzung
Ja, der Bauherr tut was:
am 8. April sah der Rohbau über den Eingangstüren noch so aus:
Aber auch die Räumlichkeiten, die zum Schluß den Posteingang /-ausgang beherbergten, haben sich in den Tagen verändert:
8. April
29.d.M.
Und fertig ist der Umbau noch nicht!
(Wenn Sie die Fotos von der Umbau-Entwicklung sehen möchten, klicken Sie oben auf Stadtansichten und "Umbau der WB-Gebäude".)
am 8. April sah der Rohbau über den Eingangstüren noch so aus:
(zum Vergrößern und besseren Einblick: auf das Foto klicken)
am 29. d.M. schon so:Aber auch die Räumlichkeiten, die zum Schluß den Posteingang /-ausgang beherbergten, haben sich in den Tagen verändert:
8. April
29.d.M.
Und fertig ist der Umbau noch nicht!
(Wenn Sie die Fotos von der Umbau-Entwicklung sehen möchten, klicken Sie oben auf Stadtansichten und "Umbau der WB-Gebäude".)
Mittwoch, 27. April 2011
Und wieder ein runder Geburtstag!
Ja, und wieder ist einer von uns
Unsere herzlichsten Glückwünsche und sicherlich auch die von vielen ehemaligen Kollegen/innen!
60
geworden!Ulrich Clement!
Ein Eigengewächs unseres Hauses. Einer, der in der Bank immer in der Auslandsabt. beschäftigt war. Ich glaube, das macht er auch heute noch erfolgreich und gerne.Unsere herzlichsten Glückwünsche und sicherlich auch die von vielen ehemaligen Kollegen/innen!
Dienstag, 19. April 2011
Schöne Ostern!!!
Allen ehemaligen Westfalenbänkern und Freunden dieses Blogs wünsche ich ein solches Osterei!
![]() |
| Pure Schokolade! |
Nur, wo liegt es, wo wurde es versteckt?
Na ja, das gehört zum österlichen Ritual: raus in die Natur, suchen, finden, mitnehmen, geniessen!
Bochum Stadtansichten (34): Krupp und das Glockenspiel
Vielen Ehemaligen, die früher über die Wattenscheider- und dann Alleestr. morgens in die Innenstadt fuhren, sahen ihn ja immer: den Glockenturm vor dem Krupp-Hochhaus.
Irgendwann war er weg, manchem fiel es vielleicht garnicht auf, die meisten von uns durften ja auch nicht mehr in der Bank arbeiten.
Und nun ist der Glockenturm wieder da und aufgebaut, wenn auch nicht vollständig. Leider: klingen wird er wohl kaum noch. Egal: er ist wieder da!!
Bei seiner sonntäglichen Fahrradtour, die fast immer an der Jahrhunderthalle endet, sah der Redakteur ihn plötzlich, von der Auffahrt Wattenscheiderstr. her kommend:
Beim Blättern in der hiesigen WAZ-Internetseite fand ich sogar einen kleinen Artikel zu diesem neuen Kleinod.
Ich empfehle: hinfahren zur Jahrhunderthalle / Westpark mit dem Rad, der Strassen-/U-bahn oder dem Auto, spazierengehen und sich erfreuen an dem, was dort in den letzten Jahren entstanden ist (ich hoffe sehr, daß diese Entwicklung so weiter geht, auch wenn das Grundstück demnächst wohl dieser Stadt gehören wird).
Irgendwann war er weg, manchem fiel es vielleicht garnicht auf, die meisten von uns durften ja auch nicht mehr in der Bank arbeiten.
Und nun ist der Glockenturm wieder da und aufgebaut, wenn auch nicht vollständig. Leider: klingen wird er wohl kaum noch. Egal: er ist wieder da!!
Bei seiner sonntäglichen Fahrradtour, die fast immer an der Jahrhunderthalle endet, sah der Redakteur ihn plötzlich, von der Auffahrt Wattenscheiderstr. her kommend:
Beim Blättern in der hiesigen WAZ-Internetseite fand ich sogar einen kleinen Artikel zu diesem neuen Kleinod.
Ich empfehle: hinfahren zur Jahrhunderthalle / Westpark mit dem Rad, der Strassen-/U-bahn oder dem Auto, spazierengehen und sich erfreuen an dem, was dort in den letzten Jahren entstanden ist (ich hoffe sehr, daß diese Entwicklung so weiter geht, auch wenn das Grundstück demnächst wohl dieser Stadt gehören wird).
Sonntag, 17. April 2011
Und wieder ein Geburtstag: EIN GANZ ANDERER!!
Ja, als ich in den 70-ern meine erste Auslandsreise buchen wollte und somit Beratungsbedarf hatte (Internet war noch nicht bekannt), wohin sollte ich gehen? Reisebüros gab es in Bochum reichlich.
Da ich Westfalenbänker war, kein Problem. Die liessen sich eigentlich alle aus guten Gründen nur in einem Büro beraten. Hier wurden alle Dienstreisen, ob per Bahn oder Flug, geplant und bestellt. Und auch die privaten. "Die da" wussten einfach, was wir nach einem kurzen Beratungsgespräch wollten.
Also, meine ersten Familienreisen planten wir schon damals kompetent, zuvorkommend und freundlich bei zwei Damen, sowohl am Dr. Ruer-Platz als auch am (heutigen) K. Schuhmacher-Platz:
Auch, wenn dieser Name heute natürlich nicht mehr Allen bekannt ist, bei den "alten" Westfalenbänkern bleibt er erhalten, trotz zwischenzeitlicher Namenswechsel (siehe oben links im Foto).
Die WAZ hat darüber auch einen schönen Bericht über Historie und Mitarbeiterinnen (gab es eigentlich jemals männliche Berater dort?) geschrieben, Sie können ihn hier lesen.
Ach ja, und es gab vor vielen Jahren einige Westfalenbank-mitarbeiter, die einen längeren Aufenthalt in dem gleichen Gebäude in einer darüberliegenden Etage geniessen durften. Die Bank platze damals aus allen Nähten, also wurde ausgegliedert (nicht wahr, Frau Godkuhle?).
Und dann bekam die Bank ja neue Führungskräfte! Und denen passte was nicht. Wechsel des "Servicers"! Schade, das Gute im Alten haben die nie verstanden.
Da ich Westfalenbänker war, kein Problem. Die liessen sich eigentlich alle aus guten Gründen nur in einem Büro beraten. Hier wurden alle Dienstreisen, ob per Bahn oder Flug, geplant und bestellt. Und auch die privaten. "Die da" wussten einfach, was wir nach einem kurzen Beratungsgespräch wollten.
Also, meine ersten Familienreisen planten wir schon damals kompetent, zuvorkommend und freundlich bei zwei Damen, sowohl am Dr. Ruer-Platz als auch am (heutigen) K. Schuhmacher-Platz:
Frau Sontag und Frau Gaus!
Frau Gaus ist schon länger in verdienter Pension, aber Frau Sontag ist immer noch für mich und andere Ehemalige diejenige, die ich heute anspreche, wenn ich mit -ich gebe es ja zu, auch ich gehe da zwischendurch internetmäßig fremd- für mich nicht lösbaren Reiseproblemen konfrontiert werde.Also: das
REISEBÜRO VAN ELSEN
wird 50!
Auch, wenn dieser Name heute natürlich nicht mehr Allen bekannt ist, bei den "alten" Westfalenbänkern bleibt er erhalten, trotz zwischenzeitlicher Namenswechsel (siehe oben links im Foto).
Die WAZ hat darüber auch einen schönen Bericht über Historie und Mitarbeiterinnen (gab es eigentlich jemals männliche Berater dort?) geschrieben, Sie können ihn hier lesen.
Ach ja, und es gab vor vielen Jahren einige Westfalenbank-mitarbeiter, die einen längeren Aufenthalt in dem gleichen Gebäude in einer darüberliegenden Etage geniessen durften. Die Bank platze damals aus allen Nähten, also wurde ausgegliedert (nicht wahr, Frau Godkuhle?).
Und dann bekam die Bank ja neue Führungskräfte! Und denen passte was nicht. Wechsel des "Servicers"! Schade, das Gute im Alten haben die nie verstanden.
Freitag, 15. April 2011
Und wieder einmal ein runder Geburtstag!
Hallo und guten Morgen
Er, der -glaub ich zumindest- Zeit seines WB-Lebens immer und ununterbrochen ein Mann des Zahlungsverkehrs war und wann immer ich Hilfe aus seinem "Maschinenraum" brauchte und diese auch kurz und präzise bekam -Danke!-, wird heute
Alle Ehemaligen und die IZVler im Besonderen wünschen ihm alles Gute! Auf das sein Flunken endlich wieder gesundet!!
Rainer Kalinka!
Er, der -glaub ich zumindest- Zeit seines WB-Lebens immer und ununterbrochen ein Mann des Zahlungsverkehrs war und wann immer ich Hilfe aus seinem "Maschinenraum" brauchte und diese auch kurz und präzise bekam -Danke!-, wird heute
60!
Alle Ehemaligen und die IZVler im Besonderen wünschen ihm alles Gute! Auf das sein Flunken endlich wieder gesundet!!
Mittwoch, 13. April 2011
Und noch einmal: herzlichen Glückwunsch!
Ja, zwei Geburtstagskinder an einem Tag, das hatten wir hier bisher auch noch nicht.
Wir gratulieren ebenfalls ganz herzlich
zu seinenm
Wir gratulieren ebenfalls ganz herzlich
Herrn Christoph Tillmann
zu seinenm
60. Geburtstag.
Alle, die ihn kennen aus unserer Gemeinschaft -und das sind inbesondere aus seiner Düsseldorfer Bankzeit ja nicht wenige Ehemalige- wünschen ihm einen ganz besonders schönen Tag!
Und wieder einmal ein runder Geburtstag!
Ich treffe ihn gelegentlich zusammen mit seiner Frau auf dem Bochumer Wochenmarkt am Samstag hinter dem Bahnhof. Ich glaube, er geniesst das.
Und was mir auffällt, er wird eigentlich garnicht älter.
Und dabei feiert
heute seinen
Wir alle gratulieren Herrn Liska ganz herzlich und wünschen ihm alles, alles Gute!
Und was mir auffällt, er wird eigentlich garnicht älter.
Und dabei feiert
Herr Johannes Liska
heute seinen
80. Geburtstag!
Den älteren Kollegen ist er noch gut bekannt aus seiner Zeit in der Hauptkasse und später der Wechselabt., aber das ist schon lange her. Um so mehr hat es uns gefreut, ihn im vergangenen Jahr auf unserem Bank-Treffen gegrüsst zu haben.Wir alle gratulieren Herrn Liska ganz herzlich und wünschen ihm alles, alles Gute!
Donnerstag, 7. April 2011
Westfalenbänker helfen Westfalenbänkern
Liebe Ehemalige und Freunde dieses Blogs!
Dieses Mal wendet sich der Redakteur mit einem Hilferuf an Sie alle:
Wir suchen Jemanden unter Ihnen, der unserem ehemaligem Mitarbeiter Günter Kotschenreuther zu einem neuen Job verhilft.
Die meisten von Ihnen kennen ihn noch als den “Strippenzieher“ für unsere PCs und bei der Abhilfe damit zusammenhängender Probleme. In den letzten Jahren war er selbstständig mit seiner kleinen IT-Firma, jedoch täglich in unserem Hause. Was das Unternehmen konnte, sehen Sie noch unter www.4techgmbh.de. Nicht nur, dass mit dieser Arbeit in der Bank Schluss ist, nein, auch seine Firma macht in diesen Tagen mangels Aufträgen zu.
Also sucht er eine neue Arbeitsstelle! Wer kann ihm eine Job vermitteln, wer kennt ein Unternehmen, welches ihn anstellen kann? Er ist nicht auf IT fixiert, er übernimmt eigentlich jede Arbeit.
Er hat folgende Qualifizierungen:
Ausbildung zum Maschinenbauer
Ausbildung zum Bergmechaniker.
Er selbst beschreibt sein Profil wie folgt:
„Als Industriemeister Elektrotechnik habe ich in der Firma „4Tech“ unter anderem Mitarbeiter ausgebildet und Personalverantwortung getragen. Bei der Ausbildung von Mitarbeitern war mir immer daran gelegen, diese auch später im Betrieb einsetzen zu können. Im Umgang mit Kunden hatten die Interessen der Kunden stets oberste Priorität. Von der Beratung über Empfehlungen bis zur Realisierung konnte ich so über 17 Jahre Erfahrungen sammeln. Im Kundenservice bin ich seit 1995 für die Westfalenbank Bochum vor Ort im Benutzerservice tätig gewesen. In der Reparatur und Betreuung von Hardware reichen meine Kenntnisse bis zu Großformat Plottern. Als gelernter Nachrichten-Gerätemechaniker und anschließender Weiterbildung zum Elektroniker kann ich selbst komplizierte Schaltungspläne nachvollziehen.
Im logistischen Bereich kann ich auf 20 Jahre Erfahrung zurückgreifen. Von der Planung über die Materialbeschaffung bis zum Einsatz beim Kunden.“
Die Begründung bisheriger Ablehnungen der Bewerbungen lauteten i.d.R.: Überqualifiziert! Unsinn! Er möchte arbeiten und Geld verdienen. Also: wer kann helfen?
Sprechen Sie ihn an unter 0173-4116161. Vielen Dank!
Wer kurzfristig einen vollständigen Lebenslauf von GK möchte, brauch mich nur anzumailen.
Bochumer Stadtansichten (33): der Markt hinter dem Bahnhof
Am 23.07.10 und 11.12.10 hatte ich über die Entwicklung des in Bochum inzwischen wieder sehr beliebten Marktes berichtet.
Nun ist es tatsächlich so weit, die Grundfläche scheint saniert und ist neu asphaltiert (man achte auf die Farbgestaltung!): ab 9. April wird er wieder als Markt genutzt. Schauen Sie sich die Fotos vom heutigen Morgen an.
Wenn Sie lesen möchten, was die WAZ-Bochum dazu heute berichtete, dann klicken Sie ganz einfach hier auf Bochumer Wochenmarkt.
Bin ja sehr gespannt, wie diese Riesenfläche außerhalb der Marktzeiten genutzt wird. Wohl kaum als Parkplatz, daß würde dem untenliegenden Parkhaus ja jede Menge Gebühren nehmen. Aber unsere Stadtverwaltung wirds schon kreativ lösen.
Nun ist es tatsächlich so weit, die Grundfläche scheint saniert und ist neu asphaltiert (man achte auf die Farbgestaltung!): ab 9. April wird er wieder als Markt genutzt. Schauen Sie sich die Fotos vom heutigen Morgen an.
Wenn Sie lesen möchten, was die WAZ-Bochum dazu heute berichtete, dann klicken Sie ganz einfach hier auf Bochumer Wochenmarkt.
Bin ja sehr gespannt, wie diese Riesenfläche außerhalb der Marktzeiten genutzt wird. Wohl kaum als Parkplatz, daß würde dem untenliegenden Parkhaus ja jede Menge Gebühren nehmen. Aber unsere Stadtverwaltung wirds schon kreativ lösen.
Montag, 4. April 2011
Bochumer Stadtansichten (32): Gymnasium am Ostring
Der Redakteur gibt zu, auch er war damals garnicht einverstanden mit dem Wegzug dieser Schule und der Zwangsfusion mit einem anderen Gymnasium -schliesslich hatten wir unseren Sohn seinerzeit ganz bewusst eben hier angemeldet, weil wir von diesem Schultyp überzeugt waren.
In der Zeit der Abstimmung und der Unterschriftensammlung gegen die von der Stadtspitze initierten Maßnahme gehörte er ( wie auch der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Herbert Grönemeyer) zu denjenigen, die offen mit dieser Meinungsbekundung durch die Stadt liefen.
Wie wir alle wissen, es hat nichts genutzt, die Entscheidung zur neuen Nutzung / zum Abriss von Teilen des GaO ist beschlossene Sache und wird auch schon umgesetzt. Das neue Gymnasium heißt schlicht "Neues Gymnasium Bochum".
Für alle Freunde und Ehemaligen unserer Bank, die eine Beziehung zum GaO haben, hier einige Bilder des Areals aus Juli 2010. Ich habe die ausgesucht, die sich m.E. demnächst (oder z.T. schon heute) so nicht wiederfinden lassen.
Unter "Bochumer Stadtansichten" werde ich über den Fortgang der Veränderungen berichten.
Hier handelt es sich um Kunstwerke des Bochumer Künsters Friedrich Gräsel, die allerdings mangels Pflege schon einwenig heruntergekommen sind. Werden Sie vernichtet?
In der Zeit der Abstimmung und der Unterschriftensammlung gegen die von der Stadtspitze initierten Maßnahme gehörte er ( wie auch der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Herbert Grönemeyer) zu denjenigen, die offen mit dieser Meinungsbekundung durch die Stadt liefen.
Wie wir alle wissen, es hat nichts genutzt, die Entscheidung zur neuen Nutzung / zum Abriss von Teilen des GaO ist beschlossene Sache und wird auch schon umgesetzt. Das neue Gymnasium heißt schlicht "Neues Gymnasium Bochum".
Für alle Freunde und Ehemaligen unserer Bank, die eine Beziehung zum GaO haben, hier einige Bilder des Areals aus Juli 2010. Ich habe die ausgesucht, die sich m.E. demnächst (oder z.T. schon heute) so nicht wiederfinden lassen.
Unter "Bochumer Stadtansichten" werde ich über den Fortgang der Veränderungen berichten.
Hier handelt es sich um Kunstwerke des Bochumer Künsters Friedrich Gräsel, die allerdings mangels Pflege schon einwenig heruntergekommen sind. Werden Sie vernichtet?
Nachsatz: die WAZ schrieb zum Thema "Vernichtung von Kunst in Bochum" unter dem13. April einen traurigen Artikel, den Sie hier nachlesen können. Kommentar überflüssig. Ein weiter Bericht, der nicht abgerufen werden kann, zitiert Herrn H.U. Strozyk, der auf das Wandmosaik "Phönix" des Bochumer Künstlers Heinrich Wilthelm aufmerksam macht (konnte ich leider nicht fotografiern). Auch hier dürfte Kunst vernichtet werden.
Labels:
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Stadtansichten
Montag, 28. März 2011
Abschreiben!
Im August 1990, also kurz vor seinem Abitur, hätte ein Schüler des Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim dieses Kalenderblatt des Depfa-Kalenders lesen sollen.
Hätte er ihn beherzigt, wäre ihm wohl Einiges erspart geblieben:
Ja, ja, die Sprüche dieses Kalenders! Dieser Bank!
Hätte er ihn beherzigt, wäre ihm wohl Einiges erspart geblieben:
Ja, ja, die Sprüche dieses Kalenders! Dieser Bank!
Dienstag, 22. März 2011
Bochumer Stadtansichten (31): Umbau des Hofeingangs, Fortsetzung
Einfach mal ein kurzer Zwischenbericht:
zu unseren Zeiten sah er noch so aus:
am 14. Februar 11 sah er so aus:
und heute so:
Es geht mächtig weiter (auch im alten Betriebsratszimmer, wie man sieht), wir bleiben dran.
zu unseren Zeiten sah er noch so aus:
am 14. Februar 11 sah er so aus:
und heute so:
Es geht mächtig weiter (auch im alten Betriebsratszimmer, wie man sieht), wir bleiben dran.
Donnerstag, 17. März 2011
Herzlichen Glückwunsch!!!!
Und wieder dürfen wir einer Kollegin gratulieren, die auf eine lange WB-Karriere zurückblicken kann:
1968 trat sie als 22-jährige in den Dienst unserer Bank, ihr erster Chef war der legendäre "Spar-Müller". 1973 verließ sie uns, um dann 1989 wieder zurückzukommen. Durch stetige Veränderungen in der Bank haben sich für sie viele Möglichkeiten ergeben, neue Tätigkeiten im gleichen Hause kennenzulernen. Die Auslandsabt. unter Herrn Falk, der Auslandsbankenbereich unter den Herrn Bahrs und Clement waren ebenso interessante Stationen wie die Betriebsorganisation . Dass sie ihre Tätigkeit in Düsseldorf quasi als Türabschliesserin dieser Niederlassung beendet hat, wird wohl der traurigste Teil der insgesamt 22 Jahre bei der WB gewesen sein. Da es ihr aber die Bankenwelt angetan hatte, heuerte sie "zum Schluss" beim Bankhaus Lampe an, bei der sie tatsächlich noch bis Mitte 2012 arbeiten wird, um sich dann endlich "Pensionärin" nennen zu dürfen.
Wir gratulieren ganz herzlich
zu Ihrem
Feiern Sie schön im Kreise der Familie samt Enkelkind und vieler Freunde! Und bleiben Sie weiterhin gesund und munter!
Als kleines Geburtstagsgeschenk hier ein Foto aus der Zeit Ihrer Anfänge. Erkennen Sie einen Herren wieder?
1968 trat sie als 22-jährige in den Dienst unserer Bank, ihr erster Chef war der legendäre "Spar-Müller". 1973 verließ sie uns, um dann 1989 wieder zurückzukommen. Durch stetige Veränderungen in der Bank haben sich für sie viele Möglichkeiten ergeben, neue Tätigkeiten im gleichen Hause kennenzulernen. Die Auslandsabt. unter Herrn Falk, der Auslandsbankenbereich unter den Herrn Bahrs und Clement waren ebenso interessante Stationen wie die Betriebsorganisation . Dass sie ihre Tätigkeit in Düsseldorf quasi als Türabschliesserin dieser Niederlassung beendet hat, wird wohl der traurigste Teil der insgesamt 22 Jahre bei der WB gewesen sein. Da es ihr aber die Bankenwelt angetan hatte, heuerte sie "zum Schluss" beim Bankhaus Lampe an, bei der sie tatsächlich noch bis Mitte 2012 arbeiten wird, um sich dann endlich "Pensionärin" nennen zu dürfen.
Wir gratulieren ganz herzlich
Frau Anna Berkenkopf
zu Ihrem
65. Geburtstag!
Als kleines Geburtstagsgeschenk hier ein Foto aus der Zeit Ihrer Anfänge. Erkennen Sie einen Herren wieder?
![]() |
| Foto: H.D.Thomas, Bochum |
Dienstag, 15. März 2011
Stadtansichten: Besuch in alten / neuen Gemäuern
Der Redakteur war eingeladen, sich ein Bild zu machen von den umgewandelten Räumlichkeiten, die früher Bereiche wie Controlling, Kantine etc. beherbergten. Hier war ich Gast der WAZ-Redaktion Bochum.
Nicht alles war Wert, fotografiert zu werden -manches sah halt aus wie jeder andere Gang / jedes Büro etc. irgendwo, auch konnte man nicht überall Fotos machen im laufenden Betrieb der Mieter-, dennoch meinen Dank für diese Gelegenheit.
Hier das Ergebnis -mit einigen zusätzlichen Bildern, wie es früher aussah-.
Ja, es ist die umgebaute 5. Etage, die mit dem großen Saal zur Huestrasse, mit dem kleinen Saal zum Hof und der Türe zum Hausflur, auch mit Blick auf den Hof.
Entspricht heute der Aufteilung wie eine Etage darunter.
Nicht alles war Wert, fotografiert zu werden -manches sah halt aus wie jeder andere Gang / jedes Büro etc. irgendwo, auch konnte man nicht überall Fotos machen im laufenden Betrieb der Mieter-, dennoch meinen Dank für diese Gelegenheit.
Hier das Ergebnis -mit einigen zusätzlichen Bildern, wie es früher aussah-.
| 3. Etage (früher Controlling): Blick aus Richtung alter Fahrstuhl zur Kortumstrasse |
| 3.Etage: umgekehrter Blick in Richtung Fahrstuhl / Westfalenstube |
| Kantine: hier war einmal die Küche und die Essensausgabe |
Wer erinnert sich nicht an Eurest und die Mitarbeiter, die uns so gut verpflegten!
| Kantine: hier haben wir oft gegessen (und auch gefeiert) |
| Kantine: diesen Aufzug kennen wir ja alle |
| Kantine: so sah es früher aus im Beschaffungsbereich |
| Gang Personalabt.: Blick von der Kantine in Richtung Pater Noster |
| Personalabt.: aufgenommen aus dem letzten Zimmer von H.Kretschmer i.R. Personalbüro, heute die Aufnahmestudios vom Radio 98,5 Bochum |
| Welcher Raum könnte das wohl sein? Nehmen Sie sich Zeit zum Raten! Nicht sofort runterscrollen!! |
Ja, es ist die alte Westfalenstube!
Und die folgenden Fotos?
| Säulen auf dem Gang? Hatten wir früher nie. |
Ja, es ist die umgebaute 5. Etage, die mit dem großen Saal zur Huestrasse, mit dem kleinen Saal zum Hof und der Türe zum Hausflur, auch mit Blick auf den Hof.
Entspricht heute der Aufteilung wie eine Etage darunter.
Montag, 7. März 2011
Westfalenbank-Gebäude Bochum , Häusser-Bau, WAZ
Am vergangenen Freitag erschien in der WAZ Bochum der folgende Artikel über unser Bochumer WB-Gebäude. Da er leider nicht verlinkbar ist, hat mir eine freundliche Mitarbeiterin in der Redaktion ( die ja heute Mieter in unserem ehemaligen Haus und dort, wo früher der Bereich Buchhaltung war, angesiedelt ist) den Bericht via Internet zur Veröffentlichung rübergemailt. Vielen Dank dafür!
WAZ WBO_3 NR.53 BOCHUM · WIRTSCHAFT & VERBRAUCHER Freitag, 4. März 2011
Bauteils des Kortum-Karrees schließt Häusser-Bau eine Lücke.
50 Mio Euro Volumen
„Die städtebauliche Verbesserung, die mit unserer Projektentwicklung einher geht, wird sich nach Fertigstellung in vollem Umfang zeigen“, sagt Thorsten Heckendorf, Geschäftsführer des Unternehmens.
Neben der bereits vermieteten Fläche von rund 460 Quadratmetern entstehen noch drei bis vier weitere
Ladenlokale mit einer Gesamtfläche von mehr als 700 Quadratmetern. Das Kortum-Karree am Kreuzungspunkt der Fußgängerzonen Kortumstraße und Huestraße bietet eine Gesamtfläche von rund 13 650 Quadratmetern.
Das Projektvolumen in Bochum beträgt rund 50 Millionen Euro. Häusser-Bau ist seit 45 Jahren auf die Neukonzeptionierung und Entwicklung von Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien spezialisiert.
Allein in den letzten zehn Jahren privatisierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Wohnungsbestand in einem Gesamtvolumen von mehr als 500 Millionen Euro.
WAZ WBO_3 NR.53 BOCHUM · WIRTSCHAFT & VERBRAUCHER Freitag, 4. März 2011
Häusser-Bau schafft in der City neue Handelsfläche
Die Bochumer Unternehmensgruppe Häusser-Bau hat mit dem Umbau des Bauteils B im Kortum-Karree in der Innenstadt (ehemaliger Westfalenbank-Komplex) begonnen.
Durch die Verlegung der bislang im Erdgeschoss ansässigen Büros der Patentanwälte innerhalb des Gebäudes können rund 1 200 Quadratmeter neue Einzelhandelsfläche entlang der Huestraße geschaffen werden.
Davon sind bereits 460 Quadratmeter an ein Modehaus vermietet sind. Mit der Entwicklung des ältestenDie Bochumer Unternehmensgruppe Häusser-Bau hat mit dem Umbau des Bauteils B im Kortum-Karree in der Innenstadt (ehemaliger Westfalenbank-Komplex) begonnen.
Durch die Verlegung der bislang im Erdgeschoss ansässigen Büros der Patentanwälte innerhalb des Gebäudes können rund 1 200 Quadratmeter neue Einzelhandelsfläche entlang der Huestraße geschaffen werden.
Bauteils des Kortum-Karrees schließt Häusser-Bau eine Lücke.
50 Mio Euro Volumen
„Die städtebauliche Verbesserung, die mit unserer Projektentwicklung einher geht, wird sich nach Fertigstellung in vollem Umfang zeigen“, sagt Thorsten Heckendorf, Geschäftsführer des Unternehmens.
Neben der bereits vermieteten Fläche von rund 460 Quadratmetern entstehen noch drei bis vier weitere
Ladenlokale mit einer Gesamtfläche von mehr als 700 Quadratmetern. Das Kortum-Karree am Kreuzungspunkt der Fußgängerzonen Kortumstraße und Huestraße bietet eine Gesamtfläche von rund 13 650 Quadratmetern.
Das Projektvolumen in Bochum beträgt rund 50 Millionen Euro. Häusser-Bau ist seit 45 Jahren auf die Neukonzeptionierung und Entwicklung von Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien spezialisiert.
Allein in den letzten zehn Jahren privatisierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Wohnungsbestand in einem Gesamtvolumen von mehr als 500 Millionen Euro.
Erinnerungsstücke: IBM und Westfalenbank
Ja, was haben die beiden Firmen miteinander zu tun, fragt man sich sicherlich bei dieser Überschrift.
IBM soll in diesem Jahr 100 Jahre alt werden, was unserer Bank leider nicht gelingen wird. Und wenn man berücksichtigt, daß es die "Deutsche Hollerith Maschinen AG" als Vorläuferunternehmen damals schon gab, na ja, dann müsste man also in diesen Tagen sogar den 101. Geburtstag feiern.
Sicherlich erinnern sich noch viele Ehemalige an Maschinen im Zahlungsverkehr, die Lochkarten bearbeiteten, also das, was die Deutsche Hollerith weltberühmt machte.
Und wer von der schreibenden Zunft im Hause erinnert sich nicht an
diesen kleinen Kopf, der sich in einer unserer vielen IBM-Schreibmaschine befand.
So, wie es die WB garnicht mehr gibt,so existiert natürlich auch die IBM schon längst nicht mehr in der Form ihrer Glanzzeit. Oder kennt jemand einen Computer, der heute noch von IBM gebaut wird?
Schauen Sie sich daher nochmals unserern Werbefilm von damals an und freuen sich über die Bilder aus unserem einst supermodernen Rechenzentrum, voller IBM-Produkte. Es lebe die Nostalgie!
IBM soll in diesem Jahr 100 Jahre alt werden, was unserer Bank leider nicht gelingen wird. Und wenn man berücksichtigt, daß es die "Deutsche Hollerith Maschinen AG" als Vorläuferunternehmen damals schon gab, na ja, dann müsste man also in diesen Tagen sogar den 101. Geburtstag feiern.
Sicherlich erinnern sich noch viele Ehemalige an Maschinen im Zahlungsverkehr, die Lochkarten bearbeiteten, also das, was die Deutsche Hollerith weltberühmt machte.
Und wer von der schreibenden Zunft im Hause erinnert sich nicht an
diesen kleinen Kopf, der sich in einer unserer vielen IBM-Schreibmaschine befand.
So, wie es die WB garnicht mehr gibt,so existiert natürlich auch die IBM schon längst nicht mehr in der Form ihrer Glanzzeit. Oder kennt jemand einen Computer, der heute noch von IBM gebaut wird?
Schauen Sie sich daher nochmals unserern Werbefilm von damals an und freuen sich über die Bilder aus unserem einst supermodernen Rechenzentrum, voller IBM-Produkte. Es lebe die Nostalgie!
Dienstag, 1. März 2011
Bochumer Musiksommer - Winzerfest 2011
Sie erinnern sich, daß der Westfalenbänkler Probleme mit "BochumMarketing" resp. dem Veranstaltungskalender der Stadt Bochum hatte, als wir wissen wollten, wann denn nun genau unser Treffen stattfinden kann.
Am Ende der Korrespondenz mit BoMarketing erhielten wir dann folgenden Kommentar unseres Gesprächspartners:
"Unabhängig von dem Umstand, dass die Bearbeitung in der Tat zu lange dauerte, was sicher auch mit der ausstehenden Entscheidung über das Stattfinden der Veranstaltung zu tun hatte, ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass die www.-Seite , auf die Sie sich beziehen, nicht von uns gepflegt oder beliefert wird. Diese Seite wird von der Stadt Bochum verantwortlich betrieben. Die Stadt Bochum weist allerdings auf die Unverbindlichkeit der von ihr genannten Termine hin.
Wir danken Ihnen an dieser Stelle dafür, dass Sie uns über die so nicht richtigen Angaben auf der Seite www.bochum.de hingewiesen haben. Wir werden umgehend bei der Stadt darauf hinwirken, dass diese die bei uns nur als nicht zu veröffentlichende Planungsdaten geführten Termine aus dem Netz nimmt und gegen das nun aktuelle Datum tauscht."
Wenn Sie heute auf die offizielle Internetpräsentation der Stadt Bochum gehen (hier klicken), dann können Sie feststellen, daß Einiges geändert wurde.
Der gesamte Auftritt ist neu strukturiert worden -ob unsere Kritik da etwas etwas bewirkt haben sollte?-, unter "Tourismus und Veranstaltungen" finden Sie unter dem Unterpunkt "Großveranstaltungen "jetzt auch den richtigen Termin für den diesjährugen Musiksommer. Schade, da hätte neben dem Hinweis auf das Winzerfest auch gut das Westfalenbänker-Treffen gepasst. Mal schauen, vielleicht in 2012.
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