Freitag, 18. August 2017

Und wieder ein trauriger Anlass!

Heute erhielt ich die traurige Nachricht, daß

Herr Dietrich Petzel


am Sonntag, den 13. August im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Herr Petzel kam etwa 1972 zur Westfalenbank und blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1995.
Wir alle haben ihn als überaus freundlichen, sachkundigen und gläubigen Menschen kennengelernt.
Als Vorgesetzter war er vielen Mitarbeitern ein Vorbild.
Dem Sport war er aus Überzeugung zugetan: Montags um 18 Uhr verließ er die Bank, um sich u.a. mit Volleyball gesundheitlich auf der Höhe zu halten.
Was mich persönlich am stärksten beindruckt hat:
er ließ sich nicht verbiegen, wenn er einmal seine Meinung gefunden und kundgetan hatte.
Das mussten oft auch seine Chefs zur Kenntnis nehmen.

Am Freitag, den 25. August d.J. findet um 11:30 Uhr in der Melanchtonkirche die Trauerfeier statt, anschließend um 12:30 Uhr die Beerdigung auf dem Wiemelhauser Friedhof.  

P.S.:  s.u. unter "Kommentare".

2 Kommentare:

  1. Mit Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tode des Herrn Petzel vernommen. Nachdem ich im Jahre 1980 in das Kreditsekretariat gewechselt war, habe ich von Herrn Petzel das Kreditgeschäft erlernt, was für meinen weiteren beruflichen Werdegang von großem Wert war. Herr Petzel war ein äußerst angenehmer Kollege und Mensch. Ich werde ihn so in Erinnerung behalten. RIP

    AntwortenLöschen
  2. Vielen Dank, lieber Herr Vorbrugg, auch im Namen meiner Mutter und meiner Schwestern, für die liebevolle Würdigung meines Vaters.

    Sie wissen, dass er Sie persönlich sehr geschätzt hat.

    Für Ihren Einsatz hier war er immer dankbar (wenn wir ihm den Blog mal wieder gezeigt haben. Schließlich gehörte zum "sich nicht verbiegen lassen" auch, dass er zwei Jahre vor der Pensionierung einen PC-Kurs verweigerte).

    Und der Westfalenbänkler-Weinmarkt war ihm liebgewonnenes Ritual.

    Auch Ihnen, Herr Koning, Dank für netten Worte.

    Rolf Petzel

    AntwortenLöschen