Früher kannte und sang ich ein Lied mit einem Titel, in dem es um Graugänse ging. Vielleicht kennt der eine oder andere Seher dieses Blogs das Lied auch noch.
Und heute dachte sich diese große Kanadagänse-Familie wohl:
das Wetter ist schön, machen wir mal einen Ausflug in den Stadtpark.
Und das sah dann so aus:
Einfach schön!
P.S.: Aber auf den Spazierwegen musste man ganz schön aufpassen. Von wegen gewisser Hinterlassenschaften.
Sonntag, 28. Juni 2015
Mittwoch, 24. Juni 2015
Königlicher Besuch in Deutschland
Wie das so ist:
man zieht um und kann nicht alles mitnehmen.
Bei mir waren es u.a. diverse Bücher, für die kein Platz mehr da ist.
Bevor ich diese aber beim hiesigen Hospiz St. Hildegard abgab, durchblätterte ich sie auf eventuelle "Lesezeichen".
Und tatsächlich: genau richtig für den heutigen Tag!
Und hier ein Blick in die Presse zum Besuch in der heutigen Hauptstadt.
man zieht um und kann nicht alles mitnehmen.
Bei mir waren es u.a. diverse Bücher, für die kein Platz mehr da ist.
Bevor ich diese aber beim hiesigen Hospiz St. Hildegard abgab, durchblätterte ich sie auf eventuelle "Lesezeichen".
Und tatsächlich: genau richtig für den heutigen Tag!
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| 18.05.1965, damals zu Gast in Bonn ! |
Mittwoch, 17. Juni 2015
Erinnerungsstücke: SPAREN!
Vor vielen Jahren, als die Privatkunden - und auch diejenigen, die ihre Rücklagen noch auf dem Sparkonto ansammelten - noch gerne gesehen wurden in unserem Haus, da gab es etwas, was hier abgebildet ist.
Ich selbst bin seit 1970 Mitarbeiter unserer Bank gewesen, aber das habe ich noch nicht gesehen!
Vielen Dank für die Einsendung Herr Langenkämper!
Ich selbst bin seit 1970 Mitarbeiter unserer Bank gewesen, aber das habe ich noch nicht gesehen!
Vielen Dank für die Einsendung Herr Langenkämper!
Montag, 15. Juni 2015
Und wieder ein erwähnenswerter Geburtstag!
Heute wird er
Wir alle kennen ihn seit vielen, vielen Jahren, er diente der Bank in verschiedenen Bereichen.
Unsere herzlichsten Glückwünsche zum heutigen Tag!
Und wer noch mehr über ihn wissen möchte:
schauen Sie nach unter dem Post zu seinem letzten runden Geburtstag, dem ist nichts hinzuzufügen!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihm am 4. September auf dem Boulevard!
75 Jahre!
Herr Ernst Spieker!
Unsere herzlichsten Glückwünsche zum heutigen Tag!
Und wer noch mehr über ihn wissen möchte:
schauen Sie nach unter dem Post zu seinem letzten runden Geburtstag, dem ist nichts hinzuzufügen!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihm am 4. September auf dem Boulevard!
Montag, 8. Juni 2015
Und wieder eine traurige Nachricht!
Wie ich soeben erfuhr, verstarb am 23. 05. d.J.
im Alter von 63 Jahren.
Er trat 1985 in die Rechtsabteilung der Bank ein und gehörte ihr bis zur endgültigen Schliessung unseres Hauses an.
Aufgrund seiner immer zuvorkommenden, freundlichen und hilfsbereiten Art hatte er vielerlei Kontakte zu allen Mitarbeitern.
Herr Rainer Kosch
im Alter von 63 Jahren.
Er trat 1985 in die Rechtsabteilung der Bank ein und gehörte ihr bis zur endgültigen Schliessung unseres Hauses an.
Aufgrund seiner immer zuvorkommenden, freundlichen und hilfsbereiten Art hatte er vielerlei Kontakte zu allen Mitarbeitern.
Sonntag, 7. Juni 2015
Bochumer Stadtansichten (158): Augenblicke in der City
Sonntag! Sonne!
Ein vormittäglicher Spaziergang durch die Innenstadt
(zum Vergrößern der Fotos einfach draufklicken)
und zum Stadtpark!
Ein vormittäglicher Spaziergang durch die Innenstadt
(zum Vergrößern der Fotos einfach draufklicken)
| Schuhe in der Luft |
| In diesem Eckhaus verkauften früher Faghera (der Nachmieter ist schon längst wieder weg) und Arko |
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| 2014: Der Baum vor der Apotheke und der Büchergilde (links) nach dem Sturm |
| und so sieht er heute aus: der Baum, nicht das Buchgeschäft, das gibt es nicht mehr |
| Die Schützenbahn |
| Die Schützenbahn (in anderer Richtung) zwischen Balz und Sparkasse |
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| Die Drehscheibe über der Kreuzung Kortumstr. / Bongardstrasse |
| Die Kortumstr. in Richtung Husemannplatz |
| Die Bongardstr. in Richtung Rathaus |
| Die Kortumstr. in Richtung Stadtpark |
| Die Bongardstr. in Richtung ehem. Stadtwerke
|
und zum Stadtpark!
Donnerstag, 4. Juni 2015
Dienstag, 2. Juni 2015
Die RUB wird 50!
Die Universität beginnt mit ihren Feierlichkeiten zum Jubiläum.
Und das sieht auch der sehende Spaziergänger in der Innenstadt, in der die Uni immer präsenter wird (allein der spürbar gestiegene Anteil an jüngeren Menschen! Das macht die Schliessung des "Gymnasium am Ostring" mit ihren vielen Schülern fast wett.).
Nach der Eröffnung des "Blue Square" fallen nun einige "Bücher" auf, hier das des Künstlers Mirco Kurth (vor dem Blue Square auf der VB-Seite).
Wie gesagt, man muß sie nur sehen!
25 sind es insgesamt im Zentrum (s. WAZ-Bericht hier).
Hier 2 davon:
Und eine große Sause, die "BlauPause" soll am kommenden Wochenende starten: die Universitätsstrasse wird in einen Zustand gebracht, der sehr an die "A40-Aktion" im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 erinnern wird. Hier mehr dazu.
Und was es sonst noch zu lesen gibt über die nun startende Jubiläumswoche: bitte hier anklicken.
Hier noch ein drittes Buch, geschaffen von Marcel Zalewski:
(zu sehen auf der Huestr., vor dem WAZ-Leserladen, früher Buchhandlung Schaten)
Und das sieht auch der sehende Spaziergänger in der Innenstadt, in der die Uni immer präsenter wird (allein der spürbar gestiegene Anteil an jüngeren Menschen! Das macht die Schliessung des "Gymnasium am Ostring" mit ihren vielen Schülern fast wett.).
Nach der Eröffnung des "Blue Square" fallen nun einige "Bücher" auf, hier das des Künstlers Mirco Kurth (vor dem Blue Square auf der VB-Seite).
Wie gesagt, man muß sie nur sehen!
25 sind es insgesamt im Zentrum (s. WAZ-Bericht hier).
Hier 2 davon:
Und eine große Sause, die "BlauPause" soll am kommenden Wochenende starten: die Universitätsstrasse wird in einen Zustand gebracht, der sehr an die "A40-Aktion" im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 erinnern wird. Hier mehr dazu.
Und was es sonst noch zu lesen gibt über die nun startende Jubiläumswoche: bitte hier anklicken.
Hier noch ein drittes Buch, geschaffen von Marcel Zalewski:
Montag, 1. Juni 2015
Der "Paternoster" ist in der Politik angekommen
Ich möchte mich nicht an der Diskussion über diese Beförderungs-möglichkeit und die Ausbildungsvoraussetzungen, die eine Ministerin offenbar vom Betreiber fordert, beteiligen. Auf keinen Fall!
Aber dadurch angeregt, erinnere mich an das gleichnamige Gerät in unserer alten Bank im mittleren Gebäude.
Es gibt wohl keinen ehemaligen Mitarbeiter, der ihn während seiner Arbeitszeit nicht genutzt hat.
Unser Paternoster war ein wunderbares und praktisches Beförderungsmittel!
Und wenn er mal stehen blieb, hatten die Passagiere genügend Luft zum Atmen und auch die Möglichkeit, mit Helfern von Angesicht zu Angesicht zu sprechen.
Und keine Angstausbrüche wie z. B. in einem zwischen 2 Ausgängen stehengebliebenen Aufzug.
Hier 3 kleine Erinnerungen an unseren -in Bochum wohl vorletzten- Paternoster:
Nachsatz vom 2.Juni 15:
Die WAZ-Bochum hat sich nun auch dieses Themas angenommen, da die Überreaktion der Politik auf eine Paternosterfahrt von der Ministerin Andrea Nahles in Bochum zurückzuführen ist.
Hier anklicken, um sich den Bericht anzusehen.
Nachsatz 2:
Und heute, am 24.06.15 ist folgender Artikel im Spiegel zu lesen: hier anklicken.
Und das Schicksal unseres Paternosters?
Keine Ahnung!
Vielleicht berichtet ja mal ein Leser, der in diese Räumlichkeiten unseres ehemaligen Hauses kommen kann.
Aber dadurch angeregt, erinnere mich an das gleichnamige Gerät in unserer alten Bank im mittleren Gebäude.
Es gibt wohl keinen ehemaligen Mitarbeiter, der ihn während seiner Arbeitszeit nicht genutzt hat.
Unser Paternoster war ein wunderbares und praktisches Beförderungsmittel!
Und wenn er mal stehen blieb, hatten die Passagiere genügend Luft zum Atmen und auch die Möglichkeit, mit Helfern von Angesicht zu Angesicht zu sprechen.
Und keine Angstausbrüche wie z. B. in einem zwischen 2 Ausgängen stehengebliebenen Aufzug.
Hier 3 kleine Erinnerungen an unseren -in Bochum wohl vorletzten- Paternoster:
Nachsatz vom 2.Juni 15:
Die WAZ-Bochum hat sich nun auch dieses Themas angenommen, da die Überreaktion der Politik auf eine Paternosterfahrt von der Ministerin Andrea Nahles in Bochum zurückzuführen ist.
Hier anklicken, um sich den Bericht anzusehen.
Nachsatz 2:
Und heute, am 24.06.15 ist folgender Artikel im Spiegel zu lesen: hier anklicken.
Und das Schicksal unseres Paternosters?
Keine Ahnung!
Vielleicht berichtet ja mal ein Leser, der in diese Räumlichkeiten unseres ehemaligen Hauses kommen kann.
Freitag, 29. Mai 2015
Und wieder ein runder Geburtstag!
Wenn jemand so lange in unserer Bank tätig war wie er, dann brauchen wir nicht viel über ihn zu berichten.
Heute wird
Wir wissen, daß es ihm gesundheitlich schon seit sehr vielen Jahren nicht gut geht.
Daher wünschen wir ihm jetzt ganz besonders alles Gute und halten ihm die Daumen, daß die Medikamente ihm ein erträgliches Leben ermöglichen.
Heute wird
Herr Willi Peveling
80 Jahre!
Wir wissen, daß es ihm gesundheitlich schon seit sehr vielen Jahren nicht gut geht.
Daher wünschen wir ihm jetzt ganz besonders alles Gute und halten ihm die Daumen, daß die Medikamente ihm ein erträgliches Leben ermöglichen.
Montag, 25. Mai 2015
Mittwoch, 20. Mai 2015
Die RuhrUni wird 50!
Liebe Freunde und Ehemalige der Westfalenbank AG!
Dieses Mal geht es darum, sich an die Anfänge der Uni in Querenburg zu erinnern.
Viele unserer ehemaligen Mitarbeiter haben vor ihrem beruflichen Start ein Studium an der Ruhr Universität Bochum beendet.
Schon frühzeitig hatten sich Kreise von Studenten gefunden, die ihre Interessen z.B. im ASTA gebündelt hatten, um gemeinsam Ziele zu erreichen.
Und dann gab es da auch seit 1961 die "Gesellschaft der Freunde der Ruhr-Universität", die auch den Kontakt zu den Studenten hielt und förderte.
Zu dieser Zeit möchte ich einige Zeilen widergeben, die ich kürzlich erhalten habe:
Herr Hollenberg besuchte mich in meinem Büro in der Studentenschaftsbaracke VIII (ich war 1966/67 AStA -Vorsitzender), um sich über die Sorgen und die Situation der Studierenden zu informieren. Wir wollten auch gemeinsame Veranstaltungen durchführen.
Nachdem Herr Hollenberg Platz genommen hatte, blickte er sich mehrmals im Büro um, wiederholte dies , er wirkte irgendwie beunruhigt, er suchte nach irgendetwas.
Auf einmal legte sich diese Beunruhigung, so, als ob er gefunden habe, was er suchte.
Er sagte:
" Hörn Sie mal, Herr Ermrich, Sie haben ja überhaupt keinen Teppich!"
Ich erwiderte, dass ein Teppich nicht so wichtig sei.
Trotzdem: tags darauf am späten Nachmitag fuhr ein Firmenwagen eines Teppichunternehmens -ich glaube es hieß Jeggle, oder so ähnlich- vor, zwei Mitarbeiter kamen zu uns ins Büro, der Büroraum wurde ausgemessen, damit ein passender Teppich geliefert werden konnte.
Und hier kommt der Aufruf von Herrn Roland Ermrich an alle ehemaligen Studenten der RUB, die mit dem Westfalenbänkler verbandelt sind:
Dieses Mal geht es darum, sich an die Anfänge der Uni in Querenburg zu erinnern.
Viele unserer ehemaligen Mitarbeiter haben vor ihrem beruflichen Start ein Studium an der Ruhr Universität Bochum beendet.
Schon frühzeitig hatten sich Kreise von Studenten gefunden, die ihre Interessen z.B. im ASTA gebündelt hatten, um gemeinsam Ziele zu erreichen.
Und dann gab es da auch seit 1961 die "Gesellschaft der Freunde der Ruhr-Universität", die auch den Kontakt zu den Studenten hielt und förderte.
Zu dieser Zeit möchte ich einige Zeilen widergeben, die ich kürzlich erhalten habe:
Lieber Herr Vorbrugg,
vielen Dank für Ihr Mail. Der Link zwischen Studentenschaft und WB war seinerzeit die
Zum andern war Herr Brämer sehr an der Entwicklung der Uni und der Studentenschaft interessiert.
Herr Brämer unterstützte uns bei der Gründung und kontinuierlichen Herrausgabe der Bochumer Studentenzeitung, BSZ, aktiv.
Einmal war die WB ständiger Inserent -siehe die Ausgaben der BSZ in meinem Blog (http://rub50asta.icon-management.de), zum anderen ermunterte er andere Bochumer Unternehmen, auch zu inserieren.
Hier die kleine Anekdote: vielen Dank für Ihr Mail. Der Link zwischen Studentenschaft und WB war seinerzeit die
"Gesellschaft der Freunde der RUB".
Die Bank war in der Person von Herrn Hollenberg, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Westfalenbank AG, in der Vereinsführung in exponierter Position vertreten.Zum andern war Herr Brämer sehr an der Entwicklung der Uni und der Studentenschaft interessiert.
Herr Brämer unterstützte uns bei der Gründung und kontinuierlichen Herrausgabe der Bochumer Studentenzeitung, BSZ, aktiv.
Einmal war die WB ständiger Inserent -siehe die Ausgaben der BSZ in meinem Blog (http://rub50asta.icon-management.de), zum anderen ermunterte er andere Bochumer Unternehmen, auch zu inserieren.
Herr Hollenberg besuchte mich in meinem Büro in der Studentenschaftsbaracke VIII (ich war 1966/67 AStA -Vorsitzender), um sich über die Sorgen und die Situation der Studierenden zu informieren. Wir wollten auch gemeinsame Veranstaltungen durchführen.
Nachdem Herr Hollenberg Platz genommen hatte, blickte er sich mehrmals im Büro um, wiederholte dies , er wirkte irgendwie beunruhigt, er suchte nach irgendetwas.
Auf einmal legte sich diese Beunruhigung, so, als ob er gefunden habe, was er suchte.
Er sagte:
" Hörn Sie mal, Herr Ermrich, Sie haben ja überhaupt keinen Teppich!"
Ich erwiderte, dass ein Teppich nicht so wichtig sei.
Trotzdem: tags darauf am späten Nachmitag fuhr ein Firmenwagen eines Teppichunternehmens -ich glaube es hieß Jeggle, oder so ähnlich- vor, zwei Mitarbeiter kamen zu uns ins Büro, der Büroraum wurde ausgemessen, damit ein passender Teppich geliefert werden konnte.
Im Jahr 1965 wurde die Ruhr-Universität Bochum gegründet. Im Juni d.J. wird der 50. Geburtstag gefeiert. Wir, die “Damaligen“ der Jahre 1965 bis 1970, werden eine Ausstellung realisieren. Im Blog http://rub50asta.icon-management.de/können Sie näheres erfahren. Wer auch damals an der RUB studiert hat, bitte melden bei roland.ermrich@icon-management.de!
Für uns waren diese Jahre in vielerlei Hinsicht eine Aufbauphase:
die Bauphase (es standen zu Beginn lediglich die Gebäude IA + IB, IC als Rohbau, die Parkplätze glichen mehr Truppenübungsplätzen),
die Abteilungen fingen beim Nullpunkt an, alles musste neu geschaffen werden: Fachschafts- und Abteilungssatzungen, Prüfungsordnungen wurden kreiert - hier gab es die ersten Auseinandersetzungen mit den Profs, nicht nur in der Abteilung 8-
Die Stadt Bochum musste ihre Rolle als Universitätsstadt finden. Im ersten Semester waren zwar nur 1.027 Studenten eigeschrieben. Aber nicht alle konnten in den Studentenwohnheimen – mit teils wilhelminischen Hausordnungen - wohnen, es mussten Zimmer gefunden/vermittelt werden oder Wohnungen/Häuser für Kommunen. Die BOGESTRA lernte, nicht unbedingt optimal, uns zum Campus zu befördern und nur suboptimal uns nach 18h wieder nach Hause zu bringen. Wir halfen uns selbst mit dem Roten Punkt.
Die Kneipiers und wir, wir mussten uns auch erst anfreunden, das gelang allerdings zeitnah und ganz gut. Bis auf einige "Alteingesessene", die keine langen Haare duldeten. Für andere Unterhaltungsformen sorgten wir selbst.
Diese Jahre der außerparlamentarischen Opposition haben uns letztlich in unserem damaligen politischem Bewusstsein (ob im späteren Verhalten mag unterschiedlich/gegensätzlich sein) geprägt, zumindest aber damals beeinflusst. Ob SHB, SDS, KPD/AO/ML, BSU, MSB Spartakus, WUS oder RCDS, alle haben gewiss noch heute die fundamentalen Auseinandersetzungen in Erinnerung.
Sonntag, 17. Mai 2015
Erinnerungsstücke: süße Erinnerungen
Samstag, 9. Mai 2015
Und wieder ein Werk eines unbekannten Künstlers!
Es ist schon erstaunlich!
Irgendwo gibt es in unserer Stadt immer wieder Wandflächen, die einen Maler zu Malen reizen.
Wie hier wieder:
Irgendwo gibt es in unserer Stadt immer wieder Wandflächen, die einen Maler zu Malen reizen.
Wie hier wieder:
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Sonntag, 26. April 2015
Neues aus der Bochumer Biergemeinde
Als ich vor über 40 Jahren nach Bochum kam, gab es in jeder Kneipe verschiedene Getränke aus dem Hahn: Bier, Pils, Alt etc.
Und wie sieht es heute aus?
Das Bier oder auch Helles genannt, ist total verschwunden. Es gibt es einfach nicht mehr. Wahlmöglichkeiten gibt es wohl nur noch zwischen dem goldigen Pils und dem dunkelen Alt. Vielleicht noch von verschiedenen Herstellern.
Der Platzhirsch in Bochum heißt "Fiege" und ist jedem bekannt.
Wer sích einmal an das herbe Pils gewöhnt hat, möchte kein anderes Pils mehr trinken.
Im Familienunternehmen hat man einen feinen Riecher für Trends auf diesem Markt.
Vor einigen Jahren genoß ich zum ersten Mal in der urigen Kneipe "Haus Wenzel" in Herne-Sodingen anlässlich eines "Heringsessen" des Slow Food Bochum das neue "Bernstein" vom Fass und war begeistert!
Und nun: am Freitag bekam ich den Tipp, daß Fiege wieder einen Volltreffer gelandet haben soll.
Die milde Alternative zum Pils ist das "Helle"!
Ich habe mir sogleich ein Rähmchen erstanden und trinke es zur Zeit bei sommerlichen Temperaturen auf dem Balkon.
Freunde, lasst Euch raten: geniesst es wieder, das Bier aus der Bochumer Brauerei!
Ab 30. April wird es auch in der Gastronomie ausgeschenkt.
Und wie sieht es heute aus?
Das Bier oder auch Helles genannt, ist total verschwunden. Es gibt es einfach nicht mehr. Wahlmöglichkeiten gibt es wohl nur noch zwischen dem goldigen Pils und dem dunkelen Alt. Vielleicht noch von verschiedenen Herstellern.
Der Platzhirsch in Bochum heißt "Fiege" und ist jedem bekannt.
Wer sích einmal an das herbe Pils gewöhnt hat, möchte kein anderes Pils mehr trinken.
Im Familienunternehmen hat man einen feinen Riecher für Trends auf diesem Markt.
Vor einigen Jahren genoß ich zum ersten Mal in der urigen Kneipe "Haus Wenzel" in Herne-Sodingen anlässlich eines "Heringsessen" des Slow Food Bochum das neue "Bernstein" vom Fass und war begeistert!
Und nun: am Freitag bekam ich den Tipp, daß Fiege wieder einen Volltreffer gelandet haben soll.
Die milde Alternative zum Pils ist das "Helle"!
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Ich habe mir sogleich ein Rähmchen erstanden und trinke es zur Zeit bei sommerlichen Temperaturen auf dem Balkon.
Freunde, lasst Euch raten: geniesst es wieder, das Bier aus der Bochumer Brauerei!
Ab 30. April wird es auch in der Gastronomie ausgeschenkt.
Mittwoch, 22. April 2015
Bochumer Stadtansichten (157): Neues von..........!
Wer kennt nicht das schon fast legendäre "Alt Nürnberg"?
Gegenüber vom Schauspielhaus gelegen war es zig- Jahre Stammlokal vieler Theaterbesucher nach Ende einer Vorstellung.
Aber auch sonst war es ratsam, sich rechtzeitig einen Tisch zu reservieren, wollte man dort einen leckeren und gemütlichen Abend verbringen. Nach meiner Erinnerung war es auch weit und breit das erste Restaurant mit einem französischen Touch.
Und dann war es auf einmal geschlossen. Schluss und aus!
Für manchen ehemaligen Gast war es nicht nachvollziehbar, warum dieses Lokal über so viele Jahre nicht wieder einen Pächter fand oder einer anderen Nutzung zugeführt werden konnte.
Das wird sich nun ändern:
wie wir erfahren haben, wird in absehbarer Zeit mit Umbauarbeiten begonnen.
Wenn alles fertig ist, wird ein Delikatessenladen mit der Möglichkeit der Verkostung von Speis und Trank bis zum späten Abend -also auch wieder etwas für die Theatergäste- eröffnen.
Bestimmt nicht schlecht für Bochum!
Gegenüber vom Schauspielhaus gelegen war es zig- Jahre Stammlokal vieler Theaterbesucher nach Ende einer Vorstellung.
Aber auch sonst war es ratsam, sich rechtzeitig einen Tisch zu reservieren, wollte man dort einen leckeren und gemütlichen Abend verbringen. Nach meiner Erinnerung war es auch weit und breit das erste Restaurant mit einem französischen Touch.
Und dann war es auf einmal geschlossen. Schluss und aus!
Für manchen ehemaligen Gast war es nicht nachvollziehbar, warum dieses Lokal über so viele Jahre nicht wieder einen Pächter fand oder einer anderen Nutzung zugeführt werden konnte.
Das wird sich nun ändern:
wie wir erfahren haben, wird in absehbarer Zeit mit Umbauarbeiten begonnen.
Wenn alles fertig ist, wird ein Delikatessenladen mit der Möglichkeit der Verkostung von Speis und Trank bis zum späten Abend -also auch wieder etwas für die Theatergäste- eröffnen.
Bestimmt nicht schlecht für Bochum!
Montag, 20. April 2015
Und wieder ein runder Geburtstag!
Zu unserem heutigen Geburtstagskind brauchen wir nichts mehr zu erklären, er ist wohl allen ehemaligen Kollegen /-innen seit irre vielen Jahren aus Tätigkeiten in der Bank und auf dem Sportplatz bestens bekannt:
wird heute
Dazu die herzlichsten Glückwünsche und weiterhin alles, alles Gute!
Spätestens am 4. September sehen wir uns wieder auf dem großen Bank-Treff.
Herr Manfred Carl
wird heute
80!
Dazu die herzlichsten Glückwünsche und weiterhin alles, alles Gute!
Spätestens am 4. September sehen wir uns wieder auf dem großen Bank-Treff.
Mittwoch, 15. April 2015
Und wieder ein Geburtstag mit 2 gleichen Ziffern!
Über dieses Geburtstagskind brauchen wir wieder nicht viel zu berichten.
Er ist uns allen seit sehr vielen Jahren als immer freundlicher, gutgelaunter Kollege aus dem EDV-Bereich bekannt, der auch eine sportliche Vergangenheit im VfL Bochum hatte.
Am heutigen Tag wird
Dazu beglückwünschen wir ihn im Namen aller seiner ehemaligen Kollegen/innen auf das Herzlichste!
Wir wünschen ihm, daß er mit seiner Gesundheit zufrieden ist und er um die Ärzte einen weiten Bogen machen kann.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 4. September!
Er ist uns allen seit sehr vielen Jahren als immer freundlicher, gutgelaunter Kollege aus dem EDV-Bereich bekannt, der auch eine sportliche Vergangenheit im VfL Bochum hatte.
Am heutigen Tag wird
Franz Versen
77 Jahre!!
Dazu beglückwünschen wir ihn im Namen aller seiner ehemaligen Kollegen/innen auf das Herzlichste!
Wir wünschen ihm, daß er mit seiner Gesundheit zufrieden ist und er um die Ärzte einen weiten Bogen machen kann.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 4. September!
Mittwoch, 8. April 2015
Bochumer Stadtansichten (156): das ehemalige Stadtwerke-Haus
Ein anschauenswertes Gebäude war es ja immer, das Stadtwerkehaus auf der Massenbergstrasse im Stil der 50er-Jahre (Architekt: Ferdinand Keilmann).
Als aber die Stadtwerkeverwaltung in das neues Gebäude am Ostring -unmittelbar gegenüber des Ostringgymnasiums- umgezogen war, wurde das alte Gebäude -übernommen von der Fa. Häusser Bau- einer Generalrenovierung unterzogen.
Und dabei ist einiges Sehenswertes herausgekommen, weshalb der Redakteur sehr wohl einen Spaziergang in dieses Haus mit dem luftigen Hausflur empfiehlt.
Von außen sieht man diese Fassade:
Geht man die Treppe hinauf, hat der Besucher linkerhand dieses Mosaik:
Und hier der Blick nach oben:
An den Wänden hängen beeindruckende Schwarz-Weis-Fotografien aus der Nachkriegszeit. Hier 2 von mehreren Bildern:
(Den Namen des Fotografen habe ich nicht erfahren, es könnte aber sein, daß die Werke aus dem umfangreichen Archiv des Fotografen Lohoff stammen.)
Als aber die Stadtwerkeverwaltung in das neues Gebäude am Ostring -unmittelbar gegenüber des Ostringgymnasiums- umgezogen war, wurde das alte Gebäude -übernommen von der Fa. Häusser Bau- einer Generalrenovierung unterzogen.
Und dabei ist einiges Sehenswertes herausgekommen, weshalb der Redakteur sehr wohl einen Spaziergang in dieses Haus mit dem luftigen Hausflur empfiehlt.
Von außen sieht man diese Fassade:
So schaut es aus, wenn man durch 2 Glastüren geschritten ist:
Geht man die Treppe hinauf, hat der Besucher linkerhand dieses Mosaik:
Und hier der Blick nach oben:
An den Wänden hängen beeindruckende Schwarz-Weis-Fotografien aus der Nachkriegszeit. Hier 2 von mehreren Bildern:
| Im Hintergrund das zerstörte Gebäude der Kortum AG |
| das alte Stadtwerke-Gebäude und rechts daneben das alte Arbeitsgericht |
Sonntag, 5. April 2015
Fröhliche Ostern!!
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